STW

Regional verankert, schweizweit aktiv

Die STW AG für Raumplanung ist eine unabhängige Dienstleisterin für Raumplanungsfragen, Projektmanagement und Beratung im Bau- und Planungswesen mit Sitz in Chur.

Wir sind in der gesamten Schweiz und im angrenzenden Ausland tätig, primär in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Die regionalen Stärken und Eigenheiten sind uns bestens vertraut.

Wir kommunizieren stilsicher auf Deutsch und Italienisch.


Seit Juni 2012 ist die GIS-Plan AG ein Tochterunternehmen der STW AG für Raumplanung in Chur.

Durch gezielte Kooperationen und den Einsatz modernster Technik und Software besitzt die GIS-Plan AG optimale Voraussetzungen für kompetente Lösungen GIS-spezifischer Fragestellungen im WebGIS- und Desktop-Bereich.

News

Gebäudeerfassungstool in der Gemeinde Safiental im praktischem Einsatz

Die Browser Anwendung „Gebäudeerfassungstool“ ist seit dem 01.06.2018 in der Gemeinde Safiental im Einsatz. Die Anwendung dient der Erfassung und Kontrolle einer Vielzahl von gebäuderelevanter Informationen. Sie kann online oder offline auf Tablets und zur Nachkontrolle bzw. Ergänzung an einem PC systemunabhängig aufgerufen werden.
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Stadtlandschau 2018 - Die STW AG ist zum zweiten Mal mit einem Projekt in der Endausmarchung des Wettbewerbs von Hochparterre

Die neue Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord mit dem revolutionären Baureglement wurde von Hochparterre in die Endausmarchung der Stadtlandschau 2018 aufgenommen. Das Baureglement ist reduziert auf strukturelle Vorgaben. Es verzichtet auf detaillierte Regelungen, die letztlich keinen Beitrag zu einer qualitätsvollen Bauweise leisten. Dieses Baureglement und die Zonenplanung wurden im Team zwischen der STW AG, dem Architekturbüro Peter Märkli und dem Landschaftsarchitekturbüro Müller Illien entwickelt. Zahlreiche Gemeinden und Fachverbände interessieren sich für diesen ganz neuen Modellansatz. Die Protagonisten referieren dazu an öffentlichen Veranstaltungen.

Die Reduktion auf das Wesentliche ist eine grosse Herausforderung. Fünf Nutzungszonen und 58 Baureglementsartikel ersetzen die geltenden rund 40 Zonen und 900 Artikel der geltenden Baureglementierung in der Gemeinde Glarus Nord. Das ist ein mutiges Vorgehen. Die wenigen Bauvorschriften verhindern nicht das Schlechte, aber sie ermöglichen das Geniale. Der öffentliche Raum soll mehr Bedeutung erhalten. Der öffentliche Raum ist Begegnungsraum und nicht Hinterhof, Abstellplatz und Abfallsammelstelle. Der Respekt gegenüber dem öffentlichen Raum und gegenüber dem Nachbarn wird hervorgehoben. Die Mantellinie definiert den Spielraum für die Bauvolumen. Ein grösserer Anteil der Grundstücke darf weder unterirdisch noch oberirdisch bebaut werden. Die Projektierung eines Bauvorhabens endet nicht an der Grundstücksgrenze. Der Zwischenraum und der Übergang zur Nachbarparzelle muss mitgedacht werden. Die Bauberatung soll neues Gewicht erhalten. Die Gemeinde investiert in die erste Kontaktnahme mit der Bauherrschaft. Konkurrenzverfahren sollen die Qualität steigern.

Die Nutzungsplanung wurde wegen den restriktiven Eingriffen in die übergrossen Bauzonen von den Stimmberechtigten in der ersten Abstimmung Ende 2017 zurückgewiesen. Die Fachwelt prämiert die Verfasser und lädt sie zu Referaten und Diskussionsrunden zu diesem neuen Denkansatz ein.

Bildmaterial: Hochparterre, SIA Aargau

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Grün Stadt Zürich ist mit «GIS-PLAN Neophyt» in die zweite Bekämpfungssaison gestartet

Nach einem erfolgreichen Abschluss der Saison 2017 ist die Dienststelle Grün Stadt Zürich Mitte April 2018 mit dem WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» in die neue Saison zur Bekämpfung von invasiven Neophyten gestartet. Im Laufe des Winters wurde die Anwendung gestützt auf die praktischen Erfahrungen modifiziert und noch anwenderfreundlicher programmiert.

Erstmals wird nun die Anwendung «GIS-PLAN Neophyt» bei einem zweiten Besuch der mit invasiven Neophyten belasteten Standorte eingesetzt. Dabei werden die Bekämpfungs-Teams nun erstmals für das Auffinden und bei der Kontrolle der bestehenden Standorte technisch unterstützt.

Weitere Informationen zum WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» erhalten Sie auf der Produkte-Website oder Sie kontaktieren uns.

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Bevölkerungskonferenz Kommunales Räumliches Leitbild Bonaduz

Am 17. Februar 2018 führte die Gemeinde Bonaduz, vorbereitet, organisiert und moderiert durch die STW AG für Raumplanung, eine Bevölkerungskonferenz durch. Dies als Teil des laufenden Prozesses zur Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbilds von Bonaduz.

Der Einladung folgten 126 interessierte Einwohner. Gestützt auf die von Gemeindevorstand und STW AG für Raumplanung vorbereiteten Themenblöcke diskutierten die Teilnehmenden gemeinsam über die künftige Ausrichtung der Gemeinde und brachten ihre Ideen und Anregungen ein. Zur Diskussion gestellt wurden die Themen Bevölkerungsentwicklung, qualitative innere Verdichtung, Siedlungserweiterungsgebiete Wohnen, Arbeitsplatzgebiete, Verkehr und Sport/Freizeit/Erholung.

Auf Basis von Eingangsreferaten der Gemeindepräsidentin und der STW AG für Raumplanung wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen.

Die Teilnehmenden diskutierten anschliessend angeregt die verschiedenen Themenblöcke und Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen. Danach wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert.

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Ortsplanungsrevision Gemeinde Ilanz/Glion - Mitwirkungsauflage

Die Zusammenführung und Revision der Ortsplanung der Gemeinde Ilanz/Glion wurde am 12. Februar 2018 vom Gemeindevorstand zur öffentlichen Mitwirkungsauflage verabschiedet. Die öffentliche Mitwirkungsauflage findet vom 23. Februar bis zum 26. März 2018 statt.

Im Rahmen der Ortsplanungsrevision der Gemeinde Ilanz/Glion werden die Ortsplanungen der 13 ehemaligen Gemeinden zusammengeführt zu einer neuen, harmonisierten Ortsplanung.


Die Gemeinde Ilanz/Glion muss ihre Bauzonen dem zukünftigen Bedarf anpassen. Lage und Umfang der notwendigen Bauzonenreduktionen sind jedoch heute noch nicht bekannt. Die potentiellen Reduktionsflächen werden deshalb vorübergehend mittels einer Planungszone gesichert. Die Anpassung der Bauzonenfläche erfolgt in einer nachgelagerten Teilrevision der Ortsplanung nach Vorliegen des Kommunalen Räumlichen Leitbilds und nachdem seitens der Gemeinde Ilanz/Glion das Datenblatt des Amts für Raumentwicklung Graubünden überprüft wurde.


Die Gemeinde Ilanz/Glion wird im Rahmen der Ortsplanungsrevision Zusammenführung und Harmonisierung durch die STW AG für Raumplanung begleitet. Die Arbeiten der STW AG für Raumplanung umfassen dabei die Prozessbegleitung, die Beratung in raumplanerischen Fragen und die Erarbeitung der Planungsinstrumente.

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Wintersporttag vom 27.01.2018

Die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation führten am 27.01.2018 den Wintersporttag im Skigebiet Hochwang durch.

Nebst den sportlichen Aktivitäten wie Skifahren, Snowboarden, Schlitteln und Winterwandern genossen wir das gemütliche Beisammensein als Team, sowie das tolle Panorama.

Wir danken den Vertretern des Gemeindevorstands Arosa sowie des Verwaltungsrats der Sportbahnen Hochwang AG für die Teilnahme.

Wunderschönes Wetter, schmackhaftes Essen und tolle Gespräche machten den Tag zu einem einzigartigen Erlebnis. Wir bedanken uns herzlich bei dem Skigebiet Hochwang für Ihre Gastfreundschaft.

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Projektwettbewerb Neubau Wellnesshostel und Sanierung Hallenbad Grava - Laax

Die Gemeinde Laax betreibt im Gebiet Grava ein Hallenbad mit Nebenanlagen. Dieses Hallenbad muss saniert werden und soll im Zuge dieser unumgänglichen Sanierung auch betrieblich optimiert werden.

Die Gemeinde plant im Einvernehmen und in Absprache mit der Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus (SSST) in der unmittelbaren Anbindung an das Hallenbad Grava ein Wellnesshostel zu erstellen. Die Gemeinde tritt als Bauherrin auf. Die Schweizer Jugendherbergen (SJH) sollen künftig für den Betrieb des Wellnesshostels und des Hallenbads verantwortlich sein.


Aus diesem Grund hat die Gemeinde Laax zusammen mit der STW AG für Raumplanung als Wettbewerbsadministration einen einstufigen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren (Präqualifikation) nach SIA Ordnung 142 durchgeführt.


Das Preisgericht erkor während zwei Jurytagen nach angeregten Diskussionen das Projekt „Mira Val“, des Architekturbüros SSA Architekten AG aus Basel, im Team mit Ferrari Gartmann Ingenieure AG aus Chur zum erstrangierten Wettbewerbsbeitrag.


Am 05. Dezember 2017 hat der Architekten-Apéro stattgefunden. Ab diesem Zeitpunkt wurden bereits Weiterbearbeitungen und Vertiefungen am Siegerprojekt vorgenommen. Der Planungskredit von 850‘000 Franken wurde am 07.02.2018 von der Gemeindeversammlung genehmigt.

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Gefahrenzonenplanung Arosa

Die zuständige Gefahrenkommission des Amtes für Wald und Naturgefahren (AWN) verabschiedet am 31.10.2017 den neuen Gefahrenzonenplan der Gemeinde Arosa.

In den ehemaligen Gemeinden der Fusionsgemeinde Arosa war der Stand der Gefahrenzonenplanung sehr unterschiedlich.
Mit dieser Überarbeitung besitzt nun die Gemeinde Arosa einen aktuellen und einheitlichen Gefahrenzonenplan über das ganze Gemeindegebiet.

Die STW AG für Raumplanung durfte die Umsetzung der Gefahrenkartierung (Rutschung, Sturz, Wasser und Lawine) in den neuen Gefahrenzonenplan bearbeiten.

Die Darstellungsrichtlinien der Gefahrenzonenpläne vom AWN wird überabreitet.
Einerseits soll die Darstellung modernisiert werden und andererseits bilden die neuen Fusionsgemeinden eine Herausforderung bezüglich der Übersichtlichkeit und der grossen Anzahl Pläne. Die Gemeinde Arosa verfügt neu über 45 Pläne.


In Zusammenarbeit mit dem AWN durfte die STW AG für Raumplanung diese Aufgabe angehen und umsetzen.

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Regierung genehmigt revidierte Ortsplanung Sur (Gemeinde Surses)

Die Regierung des Kantons Graubünden genehmigt mit Regierungsbeschluss Nr. 986 am 14. November 2017 die Gesamtrevision der Ortsplanung der ehemaligen Gemeinde Sur, welche seit 1. Januar 2016 ein Teil der Gemeinde Surses ist.

An der Gemeindeversammlung vom 17.12.2015 beschlossen die Stimmbürger der ehemaligen Gemeinde Sur eine Totalrevision ihrer Ortsplanung.


Mit der neuen, durch den Gemeindevorstand und mit Unterstützung der STW AG für Raumplanung erarbeiteten Ortsplanung, hat die Gemeinde eine aktuelle und moderne raumplanerische Grundlage geschaffen.


Die Hauptaufgabe bestand darin, die bestehende Ortplanung aus dem Jahr 1977 zu überarbeiten und dem übergeordneten Recht anzupassen. Dabei wurden alle Planungsinstrumente (Zonenpläne, Generelle Gestaltungspläne, Generelle Erschliessungspläne, Baugesetz) überarbeitet und erstmalig digitalisiert.


Grundlage für das neue Baugesetz bildet das Musterbaugesetz für Bündner Gemeinden (Ausgabe 2014) unter Berücksichtigung der IVHB (Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe).

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung „Dalvazza“ in der Gemeinde Luzein

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 16. Oktober 2017 (Protokoll Nr. 880) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Luzein am 23. Juni 2017 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung „Dalvazza“ genehmigt.

Ein Hochwasserereignis an der Landquart führte im August 2005 zu Überflutungen im Bereich Dalvazza und hat die Abwasserreinigungsanlage (ARA) sowie diverse Werkleitungen, Wege und Strassen stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Gemeinde Luzein hat daraufhin ein Hochwasser-schutzprojekt ausarbeiten lassen, welches insbesondere eine rechtsufrige Verbauung der Landquart auf einer Länge von ca. 200m vorsieht.


Von den Hochwasserschutzmassnahmen ist eine Aue von regionaler Bedeutung betroffen, für welche in der bisherigen Nutzungsplanung eine Naturschutzzone festgesetzt war. Die Naturschutzzone wurde nun, entsprechend den neuen Gegebenheiten, angepasst. Neben den Änderungen betreffend die Naturschutzzone wurde die rechtskräftige Gewerbezone auf das inzwischen fertiggestellte Strassenprojekt der Umfahrung Küblis angepasst.

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Lehrreiche, abenteuerliche und rundum gelungene Büroreise vom 22.-25. Juni 2017

Da die Belegschaft internationalen Ursprung hat, wurden in der Vergangenheit verschiedene Länder bereist (Deutschland, Ungarn, Italien). Als Höhepunkt der betriebsinternen Feierlichkeiten zum Jubiläumsanlass 25 Jahre STW AG für Raumplanung beriefen wir uns auf unsere Wurzeln und begaben uns auf eine abwechslungsreiche Reise durch das wunderschöne Bündnerland mit Weiterbildungsanlässen und Übernachtungen in Reichenau, Thusis, Tiefencastel, Samedan und Scuol.

Das Motto der 4-tägigen Reise lautete „Identität und Kultur“. Wir besuchten gemeinsam einige Orte unserer raumplanerischen Tätigkeit.

Unsere Reise startete in Chur via Reichenau nach Thusis über die UNESCO Weltkulturerbe Strecke Albula nach Tiefencastel und Bergün und Samedan, durchs Engadin bis nach Scuol und wieder zurück nach Chur.

So kamen alle MitarbeiterInnen in den Genuss einer lehrreichen und spannenden Präsentation und Begehung geleitet von Silke Altena und Reto Zindel zum Thema Kernentwicklung Thusis.

Aus dem denkmalpflegerischen Blickwinkel durfte das Büro, dank Ulrike Sax, das historische Tiefencastel kennenlernen.

Und einen breiten und faszinierenden Einblick in das einzigartige Geschäftsmodell des Parc Elas gewährte der Geschäftsleiter des Parc Elas Dieter Müller.

Dass sich die STW AG und die GIS-Plan AG aus vielfältigen Charakteren zusammensetzen, beweisen die unterschiedlichen Aktivitäten, welche Samstags und Sontags unternommen wurden. Während einige sich an eine nicht ganz einfache Wanderung wagten ...

... unternahmen andere eine anspruchsvolle Biketour.

Wiederum andere genossen ganz gemütlich das sonnige Wetter auf einem Liegestuhl oder mit einem kurzen Spaziergang im Engadin.

Abends traf man sich zu Speis und Trank und liess den Tag gemütlich ausklingen, so wie es sich eben für eine gelungene Büroreise gehören muss.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bikerouten in der Gemeinde Arosa

Mit einer Teilrevision des Generellen Erschliessungsplans Verkehr werden die Voraussetzungen für den Ausbau des Bikeangebots in der Gemeinde Arosa geschaffen.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa stimmten an der Urnenabstimmung vom 21. Mai 2017 mit einer grossen Mehrheit von 82% Ja – Stimmen einem Ausbau des Bikeangebots zu.

Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung resp. des Generellen Erschliessungsplans wurden die Grundlagen geschaffen, um einen Flowtrail vom Hörnli zu realisieren und verschiedene Wanderwege und Bikerouten zu entflechten.
Mit diesem Ausbau des Bikeangebots kann der Sommertourismus in Arosa gestärkt und attraktiviert werden.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bruchhalde der Gemeinde Arosa

Mit einer Teilrevision von Baugesetz, Zonenplan und Generellem Gestaltungsplan werden die Voraussetzungen für einen permanenten Sammel- und Sortierplatz Bruchhalde in der Gemeinde Arosa geschaffen.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa stimmten an der Urnenabstimmung vom 21. Mai 2017 mit einer grossen Mehrheit von 88% Ja – Stimmen der Schaffung eines permanenten Sammel- und Sortierplatzes auf der Bruchhalde zu.

Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung wurde das Baugesetz der ehem. Gemeinde Arosa, der ehem. Gemeinde Langwies, der Zonenplan im Bereich Bruchhalde sowie der Zonenplan im Bereich Ris und ein Genereller Gestaltungplan mit Erschliessungselementen erarbeitet. Zudem musste ein Umweltverträglichkeitsbericht erarbeitet werden, da der Sammel- und Sortierplatz UVP-pflichtig ist.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier in der Gemeinde Ilanz/Glion

Die Urnenabstimmung der Gemeinde Ilanz/Glion hat am 21. Mai 2017 die Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier beschlossen. Die Vorlage wurde mit einem Ja-Stimmen-Anteil von knapp 80% der gültigen Stimmen klar angenommen.

Die Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier schafft die raumplanerischen Voraussetzungen für die Realisierung einer Alters- und Gesundheitsresidenz in Ilanz. Die Teilrevision der Ortsplanung umfasst Anpassungen des Zonenplans, des Generellen Gestaltungsplans und des Generellen Erschliessungsplans, die Ergänzung des Baugesetzes sowie Sonderbauvorschriften für das Spitalquartier.

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung Bärenland in der Gemeinde Arosa

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 16. Mai (Protokoll Nr. 447) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa am 27. November 2016 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung Bärenland genehmigt.

Mit der Teilrevision des Zonenplans sowie des Baugesetzes der Gemeinde Arosa werden die raumplanerischen Voraussetzungen zur Realisierung des Aroser Bärenlandes geschaffen. Hinter dem Projekt Bärenland stehen die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten Schweiz“ und Arosa Tourismus. Das Bärenland soll Bären aus nicht artgerechter Haltung ein neues, artgerechtes Zuhause bieten.



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Ausschreibung Projektwettbewerb Neubau Wellnesshostel3000 und Umbau / Sanierung Hallenbad Grava-Laax

Die STW AG für Raumplanung begleitet die Gemeinde Laax bei der Organisation und Durchführung des Projektwettbewerbs Neubau Wellnesshostel3000 und Umbau / Sanierung Hallenbad Grava-Laax. Die Ausschreibung für die Präqualifikation läuft bis Mittwoch, 14.06.2017.

Die Bauherrschaft erwartet als Ergebnis des Projektwettbewerbs einen funktional überzeugenden Vorschlag, welcher eine betrieblich sinnvolle und wirtschaftlich günstige Realisierung des vorgegebenen Raumprogramms und optimale Prozessabläufe im Betrieb sicherstellt.

Das Wellnesshostel mit Hallenbad soll ein attraktiver Ort und ein Merkpunkt für alle Gäste von Laax werden. Es zeichnet sich aus durch eine besondere Atmosphäre für die Nutzer sowie herausragende, dem Ort angemessene Architektur. Die Anlage soll insgesamt einen ortsbaulichen Gewinn bedeuten.
Als Teilnehmer gesucht werden Teams aus Architekten und Bauingenieuren.

Die Anforderungen sowie weitere Informationen zum Projektwettbewerb können den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.

Ausschreibungsunterlagen

www.simap.ch

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