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Ältere News

Projektwettbewerb Neubau Wellnesshostel und Sanierung Hallenbad Grava - Laax

Die Gemeinde Laax betreibt im Gebiet Grava ein Hallenbad mit Nebenanlagen. Dieses Hallenbad muss saniert werden und soll im Zuge dieser unumgänglichen Sanierung auch betrieblich optimiert werden.

Die Gemeinde plant im Einvernehmen und in Absprache mit der Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus (SSST) in der unmittelbaren Anbindung an das Hallenbad Grava ein Wellnesshostel zu erstellen. Die Gemeinde tritt als Bauherrin auf. Die Schweizer Jugendherbergen (SJH) sollen künftig für den Betrieb des Wellnesshostels und des Hallenbads verantwortlich sein.


Aus diesem Grund hat die Gemeinde Laax zusammen mit der STW AG für Raumplanung als Wettbewerbsadministration einen einstufigen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren (Präqualifikation) nach SIA Ordnung 142 durchgeführt.


Das Preisgericht erkor während zwei Jurytagen nach angeregten Diskussionen das Projekt „Mira Val“, des Architekturbüros SSA Architekten AG aus Basel, im Team mit Ferrari Gartmann Ingenieure AG aus Chur zum erstrangierten Wettbewerbsbeitrag.


Am 05. Dezember 2017 hat der Architekten-Apéro stattgefunden. Ab diesem Zeitpunkt wurden bereits Weiterbearbeitungen und Vertiefungen am Siegerprojekt vorgenommen. Der Planungskredit von 850‘000 Franken wurde am 07.02.2018 von der Gemeindeversammlung genehmigt.

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Gefahrenzonenplanung Arosa

Die zuständige Gefahrenkommission des Amtes für Wald und Naturgefahren (AWN) verabschiedet am 31.10.2017 den neuen Gefahrenzonenplan der Gemeinde Arosa.

In den ehemaligen Gemeinden der Fusionsgemeinde Arosa war der Stand der Gefahrenzonenplanung sehr unterschiedlich.
Mit dieser Überarbeitung besitzt nun die Gemeinde Arosa einen aktuellen und einheitlichen Gefahrenzonenplan über das ganze Gemeindegebiet.

Die STW AG für Raumplanung durfte die Umsetzung der Gefahrenkartierung (Rutschung, Sturz, Wasser und Lawine) in den neuen Gefahrenzonenplan bearbeiten.

Die Darstellungsrichtlinien der Gefahrenzonenpläne vom AWN wird überabreitet.
Einerseits soll die Darstellung modernisiert werden und andererseits bilden die neuen Fusionsgemeinden eine Herausforderung bezüglich der Übersichtlichkeit und der grossen Anzahl Pläne. Die Gemeinde Arosa verfügt neu über 45 Pläne.


In Zusammenarbeit mit dem AWN durfte die STW AG für Raumplanung diese Aufgabe angehen und umsetzen.

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Regierung genehmigt revidierte Ortsplanung Sur (Gemeinde Surses)

Die Regierung des Kantons Graubünden genehmigt mit Regierungsbeschluss Nr. 986 am 14. November 2017 die Gesamtrevision der Ortsplanung der ehemaligen Gemeinde Sur, welche seit 1. Januar 2016 ein Teil der Gemeinde Surses ist.

An der Gemeindeversammlung vom 17.12.2015 beschlossen die Stimmbürger der ehemaligen Gemeinde Sur eine Totalrevision ihrer Ortsplanung.


Mit der neuen, durch den Gemeindevorstand und mit Unterstützung der STW AG für Raumplanung erarbeiteten Ortsplanung, hat die Gemeinde eine aktuelle und moderne raumplanerische Grundlage geschaffen.


Die Hauptaufgabe bestand darin, die bestehende Ortplanung aus dem Jahr 1977 zu überarbeiten und dem übergeordneten Recht anzupassen. Dabei wurden alle Planungsinstrumente (Zonenpläne, Generelle Gestaltungspläne, Generelle Erschliessungspläne, Baugesetz) überarbeitet und erstmalig digitalisiert.


Grundlage für das neue Baugesetz bildet das Musterbaugesetz für Bündner Gemeinden (Ausgabe 2014) unter Berücksichtigung der IVHB (Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe).

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung „Dalvazza“ in der Gemeinde Luzein

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 16. Oktober 2017 (Protokoll Nr. 880) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Luzein am 23. Juni 2017 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung „Dalvazza“ genehmigt.

Ein Hochwasserereignis an der Landquart führte im August 2005 zu Überflutungen im Bereich Dalvazza und hat die Abwasserreinigungsanlage (ARA) sowie diverse Werkleitungen, Wege und Strassen stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Gemeinde Luzein hat daraufhin ein Hochwasser-schutzprojekt ausarbeiten lassen, welches insbesondere eine rechtsufrige Verbauung der Landquart auf einer Länge von ca. 200m vorsieht.


Von den Hochwasserschutzmassnahmen ist eine Aue von regionaler Bedeutung betroffen, für welche in der bisherigen Nutzungsplanung eine Naturschutzzone festgesetzt war. Die Naturschutzzone wurde nun, entsprechend den neuen Gegebenheiten, angepasst. Neben den Änderungen betreffend die Naturschutzzone wurde die rechtskräftige Gewerbezone auf das inzwischen fertiggestellte Strassenprojekt der Umfahrung Küblis angepasst.

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Lehrreiche, abenteuerliche und rundum gelungene Büroreise vom 22.-25. Juni 2017

Da die Belegschaft internationalen Ursprung hat, wurden in der Vergangenheit verschiedene Länder bereist (Deutschland, Ungarn, Italien). Als Höhepunkt der betriebsinternen Feierlichkeiten zum Jubiläumsanlass 25 Jahre STW AG für Raumplanung beriefen wir uns auf unsere Wurzeln und begaben uns auf eine abwechslungsreiche Reise durch das wunderschöne Bündnerland mit Weiterbildungsanlässen und Übernachtungen in Reichenau, Thusis, Tiefencastel, Samedan und Scuol.

Das Motto der 4-tägigen Reise lautete „Identität und Kultur“. Wir besuchten gemeinsam einige Orte unserer raumplanerischen Tätigkeit.

Unsere Reise startete in Chur via Reichenau nach Thusis über die UNESCO Weltkulturerbe Strecke Albula nach Tiefencastel und Bergün und Samedan, durchs Engadin bis nach Scuol und wieder zurück nach Chur.

So kamen alle MitarbeiterInnen in den Genuss einer lehrreichen und spannenden Präsentation und Begehung geleitet von Silke Altena und Reto Zindel zum Thema Kernentwicklung Thusis.

Aus dem denkmalpflegerischen Blickwinkel durfte das Büro, dank Ulrike Sax, das historische Tiefencastel kennenlernen.

Und einen breiten und faszinierenden Einblick in das einzigartige Geschäftsmodell des Parc Elas gewährte der Geschäftsleiter des Parc Elas Dieter Müller.

Dass sich die STW AG und die GIS-Plan AG aus vielfältigen Charakteren zusammensetzen, beweisen die unterschiedlichen Aktivitäten, welche Samstags und Sontags unternommen wurden. Während einige sich an eine nicht ganz einfache Wanderung wagten ...

... unternahmen andere eine anspruchsvolle Biketour.

Wiederum andere genossen ganz gemütlich das sonnige Wetter auf einem Liegestuhl oder mit einem kurzen Spaziergang im Engadin.

Abends traf man sich zu Speis und Trank und liess den Tag gemütlich ausklingen, so wie es sich eben für eine gelungene Büroreise gehören muss.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bikerouten in der Gemeinde Arosa

Mit einer Teilrevision des Generellen Erschliessungsplans Verkehr werden die Voraussetzungen für den Ausbau des Bikeangebots in der Gemeinde Arosa geschaffen.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa stimmten an der Urnenabstimmung vom 21. Mai 2017 mit einer grossen Mehrheit von 82% Ja – Stimmen einem Ausbau des Bikeangebots zu.

Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung resp. des Generellen Erschliessungsplans wurden die Grundlagen geschaffen, um einen Flowtrail vom Hörnli zu realisieren und verschiedene Wanderwege und Bikerouten zu entflechten.
Mit diesem Ausbau des Bikeangebots kann der Sommertourismus in Arosa gestärkt und attraktiviert werden.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bruchhalde der Gemeinde Arosa

Mit einer Teilrevision von Baugesetz, Zonenplan und Generellem Gestaltungsplan werden die Voraussetzungen für einen permanenten Sammel- und Sortierplatz Bruchhalde in der Gemeinde Arosa geschaffen.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa stimmten an der Urnenabstimmung vom 21. Mai 2017 mit einer grossen Mehrheit von 88% Ja – Stimmen der Schaffung eines permanenten Sammel- und Sortierplatzes auf der Bruchhalde zu.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier in der Gemeinde Ilanz/Glion

Die Urnenabstimmung der Gemeinde Ilanz/Glion hat am 21. Mai 2017 die Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier beschlossen. Die Vorlage wurde mit einem Ja-Stimmen-Anteil von knapp 80% der gültigen Stimmen klar angenommen.

Die Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier schafft die raumplanerischen Voraussetzungen für die Realisierung einer Alters- und Gesundheitsresidenz in Ilanz. Die Teilrevision der Ortsplanung umfasst Anpassungen des Zonenplans, des Generellen Gestaltungsplans und des Generellen Erschliessungsplans, die Ergänzung des Baugesetzes sowie Sonderbauvorschriften für das Spitalquartier.

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung Bärenland in der Gemeinde Arosa

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 16. Mai (Protokoll Nr. 447) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa am 27. November 2016 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung Bärenland genehmigt.

Mit der Teilrevision des Zonenplans sowie des Baugesetzes der Gemeinde

Arosa werden die raumplanerischen Voraussetzungen zur Realisierung des

Aroser Bärenlandes geschaffen. Hinter dem Projekt Bärenland stehen die

Tierschutzorganisation „Vier Pfoten Schweiz“ und Arosa Tourismus. Das

Bärenland soll Bären aus nicht artgerechter Haltung ein neues,

artgerechtes Zuhause bieten.



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Ausschreibung Projektwettbewerb Neubau Wellnesshostel3000 und Umbau / Sanierung Hallenbad Grava-Laax

Die STW AG für Raumplanung begleitet die Gemeinde Laax bei der Organisation und Durchführung des Projektwettbewerbs Neubau Wellnesshostel3000 und Umbau / Sanierung Hallenbad Grava-Laax. Die Ausschreibung für die Präqualifikation läuft bis Mittwoch, 14.06.2017.

Die Bauherrschaft erwartet als Ergebnis des Projektwettbewerbs einen funktional überzeugenden Vorschlag, welcher eine betrieblich sinnvolle und wirtschaftlich günstige Realisierung des vorgegebenen Raumprogramms und optimale Prozessabläufe im Betrieb sicherstellt.

Das Wellnesshostel mit Hallenbad soll ein attraktiver Ort und ein Merkpunkt für alle Gäste von Laax werden. Es zeichnet sich aus durch eine besondere Atmosphäre für die Nutzer sowie herausragende, dem Ort angemessene Architektur. Die Anlage soll insgesamt einen ortsbaulichen Gewinn bedeuten.
Als Teilnehmer gesucht werden Teams aus Architekten und Bauingenieuren.

Die Anforderungen sowie weitere Informationen zum Projektwettbewerb können den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.

Ausschreibungsunterlagen

www.simap.ch

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung in der Gemeinde Safiental

Mit einer Teilrevision des Baugesetzes sowie des Zonenplans in Safien, einer Teilrevision des Zonenplans in Valendas und einer Teilrevision des Generellen Erschliessungsplans in Versam, werden die Voraussetzungen für drei verschiedene Vorhaben in der Gemeinde geschaffen.

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 18. April 2017 (Protokoll Nr. 333) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Safiental vom 14. Dezember 2016 beschlossenen Teilrevision der Ortsplanung ohne Auflagen und Vorbehalte genehmigt.

Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung wurden insbesondere mit der Schaffung einer Beherbergungszone „Ober Gassli“ die räumlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines agrotouristischen Angebots in einer strukturschwachen Talschaft geschaffen.

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Zernez Energia 2020 – Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ abgeschlossen

Die Gemeinde Zernez möchte in Zukunft den gesamten gebäudebezogenen Energiebedarf des Dorfs Zernez aus eigener erneuerbarer Produktion decken und die resultierende CO2-Bilanz auf Null senken. Im Jahr 2011 wurde dazu das ambitionierte KTI-Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ gestartet. Mit zwei Pilotprojekten will die Gemeinde Zernez die modellhafte Umsetzung der erhaltenen Projektergebnisse aufzeigen sowie deren Realisierbarkeit und Wirksamkeit überprüfen. Im März 2017 konnte nun das Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ abgeschlossen werden.

Das Pilotprojekt I ‚Röven 8‘ wurde bereits im Frühling 2016 abgeschlossen und umfasste eine exemplarische Umsetzung eines Umnutzungsprojekts an einer für Zernez typischen Liegenschaft aus den 1870er Jahren in Kombination von Ansätzen zur nachhaltigen Ortsentwicklung mit vorbildlichen Sanierungsmassnahmen und der Nutzung erneuerbarer Energien.

Das Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ wurde Ende April 2016 im selektiven Verfahren für interdisziplinäre Teams ausgeschrieben. Für die Bearbeitung der Aufgabe haben sich 16 Teams beworben aus denen das prominent besetzte Beurteilungsgremium vier Teams (inkl. eines jungen, unerfahrenen Teams) zur Teilnahme ausgewählt hat.

Mit dem Ideen-Studienauftrag wurde die Erreichung von zwei Hauptzielen angestrebt:

  1. Die Ausarbeitung eines räumlich und ortsbaulich überzeugenden Konzeptes für eine nachhaltige Ortsplanung, welche die Zielerreichung für eine Energieversorgung mit erneuerbaren Energien ermöglicht, sowie die Sicherstellung langfristiger baulicher Entwicklungsmöglichkeiten.
  2. Die Ausarbeitung eines Vorschlages für die Erneuerung und allfällige Erweiterung der Schulanlage mit dem Ziel einer deutlichen Reduktion des Energiebedarfes.

Während der Aufgabenbearbeitung fanden zwei Workshops mit den Teams und dem Beurteilungsgremium statt, an denen die Zwischenstände diskutiert und eine Zwischenkritik abgeben wurde.

Am 8. März 2017 traf sich das Beurteilungsgremium zur Schlusspräsentation und zur Beurteilung der Beiträge. Das Beurteilungsgremium konnte erfreulich feststellen, dass der durchgeführte Ideen-Studienauftrag eine vielfältige Palette an Lösungsmöglichkeiten hervorgebracht hat und das breite Spektrum der vorgeschlagenen Lösungen für die Gemeinde Zernez für die Weiterbearbeitung des zukunftsweisenden Projekts ‚Zernez Energia 2020‘ von grossem Nutzen ist. Nach einer intensiven Beratung hat das Beurteilungsgremium den Beitrag des jungen Teams ‚FUTURA NOVA‘ (Brasser Architekten, Samedan; S2L GmbH, Zürich; Lenova Energia, Pontresina; Academia Engiadina, Samedan) als besten Vorschlag beurteilt und der Gemeinde Zernez zur Weiterbearbeitung empfohlen. Insbesondere überzeugten die Gestaltung des Aussenraums, die konsequente Nutzung von Synergien, die gute Etappierbarkeit sowie die vorgeschlagene Verdichtungsstrategie.

Weitere Informationen zum Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ und zum Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ finden Sie hier:

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Workshop Hochwang

Im Auftrag der Sportbahnen Hochwang AG durfte die STW AG für Raumplanung einen workshop mit den Stakeholdern der Tourismusregion Hochwang durchführen. Am workshop ging es darum, eine Strategie für die anstehenden Saisons 2017-2026 zu entwickeln. Der workshop hat während zwei Halbtagen am 31.03.2017 und am 01.04.2017 im Sporthotel Tanne in St. Peter stattgefunden.

Über 18 Vertreterinnen und Vertreter der Sportbahnen Hochwang AG, der Hotelbetreiber, der Skischule, des Dorfladens, der Zweitwohnungsbesitzer und weiteren Stakeholdern, haben an der Veranstaltung teilgenommen.

Bruno Hardmeier, Verwaltungspräsident der Sportbahnen Hochwang AG begrüsste zum workshop. Anschliessend folgte ein kurzer Rückblick in drei Input-Referaten von Lucia Hardmeier (Präsidentin Verkehrsverein), Alex Jenny (Verwaltungsrat Sportbahnen Hochwang AG) und Markus Blass (Präsident IG Bofel). Es wurden Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken (SWOT Analyse) der Tourismusdestination aus der Sicht des Gastes ermittelt und die Handlungsfelder für die zukünftige Entwicklung der Tourismusregion definiert.

Am zweiten Tag wurden die Handlungsfelder im Hochwanggebiet priorisiert und vertieft behandelt. Nach der Vorstellungsrunde der unterschiedlichen Handlungsfelder im Plenum und einer Diskussion, wurden gemeinsam Leitsätze verfasst. Die STW AG für Raumplanung wird den workshop auswerten und die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern entwickelten Aufgaben in einem Auswertungsbericht festhalten.

Ein nächstes Treffen mit einer Ausschussgruppe des workshops soll über den Stand der Umsetzung der definierten Ziele Aufschluss geben (Monitoring). Die Stakeholder der Tourismusregion Hochwang sollen künftig vermehrt zusammenarbeiten und werden versuchen, die gestellten Ziele zu erreichen.

Die Aroser-Zeitung hat mit der Ausgabe vom Freitag, 7. April 2017 über den Anlass berichtet.

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Kernentwicklung Thusis

Im Auftrag des Gemeinderates der Gemeinde Thusis erarbeitet die STW AG für Raumplanung zusammen mit Architekt Reto Zindel, Chur, eine Entwicklungsstudie zur Belebung der Kerngebiete von Thusis. Vorhandene Potentiale sollen aufgezeigt sowie richtungsweisende Zukunftsperspektiven entwickelt werden.

Wo liegen die Entwicklungschancen des Kerngebietes, wie können diese unterstützt werden und welches Image soll Thusis anstreben? Die raumplanerische Studie versucht, Antworten auf solche Fragen zu geben.

Mittels einer Testprojektierung zur regelmässigen Siedlungsstruktur zwischen Oberer und Unterer Stallstrasse und der Neudorfstrasse als Rückgrat wurden die Nutzungs-, Erschliessungs- und Raumstrukturen auf ihr Entwicklungspotential hin untersucht und mögliche Ziele und Strategien erarbeitet. Das Spannungsfeld zwischen Erhalten und Entwickeln wird dabei als Chance angesehen. Die wesentlichen Konzeptansätze können unter dem Leitbegriff „Mut zur Stadt“ zusammengefasst werden.

Derzeit werden die Testprojektierung, die städtebauliche Studie zum Kerngebiet und dessen Einbettung in das Siedlungsgebiet unter den Aspekten Nutzung, Erschliessung und Raum präzisiert. Ein Konzept für den Langsamverkehr rundet diesen Arbeitsschritt ab.

Anschliessend können Grundsatzentscheide zum Schutzumfang herausragender Strukturen getroffen werden, welche schliesslich in die Ortsplanung der Gemeinde einfliessen. Ergänzend dazu werden Vorschläge zur Qualitätssicherung für die bauliche Entwicklung erarbeitet.

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Neues Angebot: Datenverwaltungsstelle

Im Zusammenhang mit der „Weisung zur digitalen kommunalen Nutzungsplanung Graubünden, Version 5“ durch das Amt für Raumentwicklung Graubünden müssen die Gemeinden bis im Sommer 2017 eine Datenverwaltungsstelle für den rechtskräftigen Datenbestand der Nutzungsplanung bestimmen.

Mit der zukünftigen digitalen Verfügbarkeit der gesamten kommunalen Nutzungsplanung – neben den Plandaten der Grundordnung auch das kommunale Baugesetz und die Folgeplanungen inkl. den zugehörigen rechtlichen Bestimmungen – kommt der Datenverwaltungsstelle eine wichtige Bedeutung in Bezug auf die Nachführung, Sicherung und Aufbewahrung der Originaldaten zu.

Die STW AG für Raumplanung hat die Datenverwaltungsstelle an die GIS-PLAN AG für Geoinformation übertragen.
Die GIS-PLAN AG für Geoinformation hat dazu ein entsprechendes Angebot lanciert. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Medienmitteilung zum Stand der Umsetzung des Masterplans, Sport- und Eventanlagen Obere Au, Chur

Am 23.02.2017 hat bezüglich der Sport- und Eventanlagenplanung auf der Oberen Au in Chur eine Medienkonferenz stattgefunden. Dabei wurde über den Stand der Umsetzung des Masterplans, welcher die Stadt Chur zusammen mit der STW AG für Raumplanung entwickelt hat, informiert. In den lokalen Medien wurde intensiv darüber berichtet.

Die Infrastrukturen auf der Oberen Au in Chur sind veraltet. Es besteht ein dringlicher Sanierungsbedarf. Durch die negative Volksabstimmung zum GESAK Projekt vor rund 4 Jahren haben sich die Umstände auf der Oberen Au und die Dringlichkeit für die Erneuerung der Anlagen noch einmal verschärft. Die aktuellen Vorhaben sind jedoch nicht mehr mit dem GESAK vergleichbar, da sich die Rahmenbedingungen grundlegend geändert haben und die Planung von vorne begonnen wurde.


Um in der Umsetzung der Vorhaben einen Schritt weiter zu kommen, sollen im Jahr 2017 unterschiedliche Investitionen getätigt werden. Diese umfassen:

  • Den Abbruch und die Verlegung der Reithalle
  • Die Verlegung der Boccia-Anlage
  • Die Planierung einer Fläche für den Messebereich
  • Die Durchführung von Konkurrenzverfahren
  • Beginn von unterschiedlichen Vertiefungen (bspw. Hallenbad, Freibad, Ankunft, Parkhaus, Messehalle)


Die Planung steht in einem direkten Zusammenhang mit unterschiedlichen übrigen städtischen Vorhaben. Beispielsweise müssen für die Erweiterung des Schulhauses mit Dreifachturnhalle an der Ringstrasse, zunächst die beiden Rasenplätze beim Schulhaus Ringstrasse auf der Oberen Au ersetzt werden. Noch bestehen unterschiedliche Abhängigkeiten, welche es durch die Projektgruppen zu lösen gilt.


Südostschweiz und im Radio Südostschweiz


Bündner Tagblatt

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Die Ortsplanung der Gemeinde Glarus Nord liegt öffentlich auf.

Ein grosses Planwerk der STW AG für Raumplanung erreicht damit einen wichtigen Zwischenstand.

Seit dem 9. Januar 2017 liegt die Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord öffentlich auf. Die Nutzungsplanung beinhaltet aussergewöhnliche Bauregeln. Der Landschaft und dem öffentlichen Raum wird besondere Beachtung geschenkt. Der Umgang mit dem gewachsenen Terrain ist von zentraler Bedeutung.

Bericht TV Südostschweiz

Die STW AG für Raumplanung hat in Zusammenarbeit mit bedeutenden Spezialisten unterschiedlicher Fachausrichtung ein Planungswerk geschaffen. Beteiligt sind Professor Peter Märkli, Architekt, Rita Illien, Landschaftsarchitektin, Professor Stefan Forster, Touristiker, Dr. Gieri Caviezel, Jurist.


Hochparterre hat die Thematik aufgenommen und veranstaltete am 23. Januar 2017 dazu einen Städtebaustammtisch in Näfels Glarus Nord.

Artikel im Hochparterre, Ausgabe Januar/Februar 2017

Glarus24.ch

Fridolin

Hochparterre - Planung & Städtebau - Lob auf die Glarner Landschaft

Suedostschweiz Ausgabe Glarus

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Arosa beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bärenland

An der Urnenabstimmung vom 27. November 2016 beschlossen die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa die Teilrevision der Ortsplanung, welche es ermöglicht das Tierschutz- und Tourismusprojekt Bärenland umzusetzen.

In Kooperation zwischen Vier Pfoten Schweiz, Arosa Tourismus und der Gemeinde Arosa soll in Arosa ein Bärenland entstehen. Das Bärenland soll aus der Gefangenschaft gerettete Bären ein artgerechtes Zuhause und Sommergästen ein weiteres Naturerlebnis bieten.


Zu diesem Zweck hat die Gemeinde eine Teilrevision der Ortsplanung, bestehend aus Zonenplan und Baugesetzrevision, ausgearbeitet.
Diese wurde von den kantonalen Fachstellen im Rahmen der kantonalen Vorprüfung positiv beurteilt, anschliessend zur Mitwirkungsauflage gebracht und am 27.11.2016 von den Stimmbürgern der Gemeinde beschlossen und z.H. des Genehmigungsverfahrens beim Kantons verabschiedet.

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Jubiläumsanlass - 25 Jahre STW

Am 28. Oktober 2016 hat die STW AG für Raumplanung ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert.

Am Jubiläumsanlass, welcher in der City-West Event Hall stattfand und unter dem Motto „Identitäten und Kulturen“ stand, nahmen rund 130 Gäste teil. Die Teilnehmenden haben neben dem farbigen Rahmenprogramm einen Einblick in die Herausforderungen moderner Raumplanung erhalten und viel über die Herausforderungen zwischen Mensch und Raum gehört.


Bereits während dem reichhaltigen Apéro wurde klar, dass die Gäste nicht nur eine Feier mit Nachtessen erwartete. Alphornklänge erfüllten das mit aufwändig gestalteten Informationsinseln dekorierte Foyer und rasch ergaben sich anregende Gespräche in lockerer Atmosphäre. Der gesamte Abend wurde immer wieder durch Darbietungen von Musik und Zauberei aufgelockert. In Gruppen wurden Interessierte auf das Dach des City West Towers geführt, was eine eindrückliche Sicht auf Chur im Lichtermeer ermöglichte.

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Ausschreibung Projektwettbewerb Neubau Notfallstation / Akutpsychiatrie Klinik Waldhaus, Chur

Die Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) möchten am Standort Waldhaus in Chur eine neue Notfallstation / Akutpsychiatrie erbauen. Die STW AG für Raumplanung begleitet die Bauherrin bei der Organisation und Durchführung des Projektwettbewerbes. Die Ausschreibung dauert noch bis zum 20. Dezember 2016.

Das Waldhaus-Gebiet befindet sich an schönster Lage in Chur und wurde historisch in das Gelände eingebettet. Die Waldhausbauten mit dem Park im Zentrum sowie dem umliegenden Gelände sind denkmalgeschützt. Bauvorhaben müssen sich behutsam ins Ensemble einfügen und haben hohen architektonischen Anforderungen zu entsprechen.

“Luftbild Gebiet Chur Nord (Areal Waldhaus; oben rechts; Quelle: Comet Photoshopping GmbH, Dieter Enz)

Noch wichtiger ist aber ein optimaler Klinikbetrieb, welcher den höchsten Anforderungen zu genügen hat. Diese Herausforderungen benötigen nicht nur architektonisches Können sondern auch ein Verständnis zu den spezifischen Betriebsabhängigkeiten.

Um den hohen Anforderungen gerecht zu werden, führt die PDGR zusammen mit der STW AG für Raumplanung einen Projektwettbewerb durch.

Wettbewerbsunterlagen

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Baubeginn Grace Hotel (ehemals Hotel La Margna), St. Moritz

Rund zwei Jahre sind seit Beginn der Teilrevision Ortsplanung, welche für die Realisierung der Hotelerweiterung durchgeführt werden musste vergangen. Am Freitag, 30.09.2016 erfolgte der Spatenstich in feierlichem Rahmen.

Ein erfolgreicher Planungsprozess ist am Freitag, 30.09.2016 zu Ende gegangen. An der Planung waren Akteure wie beispielsweise Architekten, Denkmalpflege Graubünden, Kunsthistoriker, städtebauliche Gutachter, Verkehrsplaner, Rechtsvertreter involviert. Dies führte dazu, dass das Richtprojekt mehrmals angepasst und weiter optimiert wurde.

Mit dem deutlichen „Ja“ der St. Moritzer Stimmbevölkerung zur Teilrevision Ortsplanung am 13. September 2015, wurden die Arbeiten des Büro STW AG für Raumplanung abgeschlossen. Im letzten halben Jahr wurde das Hotelprojekt durch die Architekten weiter konkretisiert und verfeinert. Das neue Hotel Grace St. Moritz soll als Boutique-Hotel der Luxusklasse 56 Zimmer und Suiten, drei Restaurants und einen grosszügigen Spa-Bereich auf über 800 Quadratmetern bieten. Es soll über zehn Monate pro Jahr geöffnet bleiben.


Mit dem Spatenstich haben nun die Bauarbeiten für den neuen Annexbau und gleichzeitig für die Sanierung des bestehenden Hotels begonnen. In einem feierlichen Rahmen wurde die Verantwortung symbolisch an eine lokale Baufirma übergeben, dessen Vertreter versprachen, weiterhin für das Bauvorhaben vollen Einsatz zu leisten.

Die Wiedereröffnung des Hotels ist auf die Wintersaison 2019 geplant.

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Gemeindeversammlung Tamins beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Dorfplatz

An der Gemeindeversammlung vom 14.09.2016 beschlossen die Stimmbürger der Gemeinde Tamins eine Teilrevision der Ortsplanung bezüglich einer Neugestaltung und Bebauung des Dorfplatzes.

Die Gemeinde Tamins beabsichtigt die Voraussetzungen für eine städtebauliche und architektonisch überzeugende Überbauung unter Berücksichtigung der öffentlichen und privaten Nutzungs-, Erschliessungs- und Parkierungserfordernisse im Dorfkern zu schaffen. Die Einordnung der Bauten und die Gestaltung des öffentlichen Raums in die gewachsene Siedlungsstruktur im Dorfkern von Tamins soll gewährleistet werden.

Zu diesem Zweck hat Gemeinde eine Teilrevision der Ortsplanung, bestehend aus Generellem Gestaltungsplan, Generellem Erschliessungsplan sowie einer Baugesetzrevision ausgearbeitet. Diese wurde von den kantonalen Fachstellen im Rahmen der kantonalen Vorprüfung positiv beurteilt, anschliessend zur Mitwirkungsauflage gebracht und am 14.09.2016 von den Stimmbürgern der Gemeinde beschlossen und z.H. des Genehmigungsverfahrens beim Kanton verabschiedet.

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Gemeindevorstand beschliesst Teilrevision der Ortsplanung „Via Ginellas“ in Bonaduz

In Bonaduz wird eine Umklassierung der Via Ginellas im Generellen Erschliessungsplan der Gemeinde im vereinfachten Verfahren beschlossen.

Es ist ein Mehrfamilienhaus (6 Wohnungen inkl. Tiefgarage) auf der Parz. Nr. 1040 an der Via Ginellas in der Gemeinde Bonaduz geplant.
Die zum Grundstück führende Strasse ist im Generellen Erschliessungsplan (GEP) als Forst- und Landwirtschaftsstrasse klassifiziert.


Zur Erteilung einer Baubewilligung ist eine Umklassierung zu einer Erschliessungsstrasse notwendig.


Gemäss Art. 48 Abs. 3 KRG kann bei Planänderungen untergeordneter Bedeutung ein vereinfachtes Verfahren angewendet werden.
Im Rahmen der kant. Vorprüfung wurden keine Vorbehalte von den kant. Amtsstellen geäussert und in der Mitwirkungsauflage sind keine Einwendungen zur geplanten Umklassierung eingegangen.
Somit konnte das vereinfachte Verfahren weitergeführt und die Vorlage vom Gemeindevorstand beschlossen und zur Genehmigung eingereicht werden.

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Zernez Energia 2020 – Pilotprojekt II gestartet

Mit zwei Pilotprojekten will die Gemeinde Zernez die modellhafte Umsetzung der aus dem KTI-Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ erhaltenen Ergebnisse aufzeigen sowie deren Realisierbarkeit und Wirksamkeit überprüfen. Bereits ausgeführt wurde das Pilotprojekt I, welches exemplarisch die nachhaltige Ortsentwicklung mit einer vorbildlichen Sanierung und kombiniert mit der Nutzung von erneuerbarer Energie an einer für Zernez typischen Liegenschaft aus den 1870er Jahren umfasste. Mitte Juli 2016 wurde nun das Pilotprojekt II im Rahmen eines nicht-anonymen Ideen-Studienauftrages gestartet

Vorausgegangen ist ein Präqualifikationsverfahren bei dem sich 16 Teams für die Teilnahme am Ideen-Studienauftrag beworben haben. Das prominent besetzte Beurteilungsgremium hat aus den Bewerbungen vier Teams für die Teilnahme ausgewählt.


Mit dem Ideen-Studienauftrag wird die Erreichung von zwei Hauptzielen angestrebt:

  1. Die Ausarbeitung eines räumlich und ortsbaulich überzeugenden Konzeptes für eine nachhaltige Ortsplanung, welche die Zielerreichung für eine Energieversorgung mit erneuerbaren Energien ermöglicht, sowie die Sicherstellung langfristiger baulicher Entwicklungsmöglichkeiten.
  2. Die Ausarbeitung eines Vorschlages für die Erneuerung und allfällige Erweiterung der Schulanlage mit dem Ziel einer deutlichen Reduktion des Energiebedarfes. Im Laufe der Aufgabenbearbeitung durch die Teams finden zwei Workshops zusammen mit dem Beurteilungsgremium statt. Die Abgabe der Lösungsvorschläge erfolgt Ende Januar 2017.


Beachten Sie auch den Presseartikel in der Engadiner Post/Posta Ladina vom 23. Juli 2016.

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung „Bot Mulins“ in Bonaduz

In Bonaduz kann die Umsetzung des ersten Waldfriedhofs im Kanton Graubünden in Angriff genommen werden.

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 28. Juni 2016 (Protokoll Nr. 617) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Bonaduz vom 02. Dezember 2015 beschlossenen Teilrevision der Ortsplanung Bot Mulins ohne Auflagen und Vorbehalte genehmigt.


Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung wurde auch gleich das Friedhof- und Bestattungsgesetz überarbeitet. Dabei wurde das Vorhaben „Waldfrieden“ im Gesetz aufgenommen und es wurden Grundsätze und Einzelheiten zur Abdankung, Art der Grabstätten, Verzeichnis der Grabstätten, Beerdigungstermine, Grabmale/Grabpflege sowie Leistungen der Angehörigen definiert.

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung in Thusis

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 28. Juni 2016 (Protokoll Nr. 620) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Thusis an der Urnenabstimmung vom 18. Oktober 2015 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung genehmigt

Im Rahmen einer Teilrevision der Ortsplanung hat die Gemeinde Thusis diverse Anpassungen in den Zonen-, Generellen Gestaltungs-, Generellen Erschliessungsplänen sowie dem Baugesetz vorgenommen.

Aufgrund einer umfassenden Überprüfung der Erschliessungsanlagen im Jahr 2012 wurden die beiden Generellen Erschliessungspläne Verkehr sowie Ver- und Entsorgung überprüft und komplett überarbeitet. Mit diesen Anpassungen verfügt die Gemeinde über aktuelle Erschliessungsinstrumente, welche eine gute Grundlage für die Erneuerungsplanung und Erschliessungsfinanzierung bieten.
Es wurde eine Regelung zur Bewilligung von Antennenanlagen im Baugesetz verankert.
Im Bereich des Schwimmbads wurde nach einer Lösung gesucht, die Bewilligungspraxis zu vereinfachen. Dazu wurden der Zonenplan und der Generelle Gestaltungsplan sowie das Baugesetz angepasst resp. ergänzt.

Die Planungsmittel wurden von der Regierung aufgrund der strengeren Bestimmungen der eidg. Raumplanungsgesetzgebung mit zwei Sistierungen, einer formellen Korrektur, Anliegen, Hinweisen und Empfehlungen genehmigt.

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Chur: Masterplan Sport- und Eventanlagen Obere Au

Zu dem kürzlich der Öffentlichkeit präsentierten Masterplan Sport- und Eventanlagen Obere Au, Chur, hat die STW AG für Raumplanung einen massgebenden Teil beigetragen und Grundlagenabklärungen durchgeführt, Rahmenbedingungen ermittelt und die konzeptionellen Pläne erstellt.

Die Sportanlagen auf der Oberen Au in Chur wurden 1974 in Betrieb genommen. Die bei der Bevölkerung beliebten und intensiv genutzten Anlagen sind inzwischen veraltet, decken die vielfältigen Bedürfnisse der Nutzer nicht mehr ab und entsprechen nicht den geltenden Umweltvorschriften. Des Weiteren bestehen Bedürfnisse an zusätzlichen Nutzungen im Sportbereich und im Bereich Messe/ Event (Eventhalle).

Aus diesen Gründen wurde die STW AG für Raumplanung durch die Stadt Chur beigezogen und beauftragt, in enger Zusammenarbeit mit Nutzern, Betreibern und weiteren Interessensvertretern im Bereich Sport, Natur und Umwelt, einen Masterplan Sport- und Eventanlagen Obere Au zu erstellen. Dieser wurde am vergangenen Mittwoch, 08.06.2016 der Interessensgemeinschaft der Churer Sportvereine (ICS) und separat den Medien präsentiert.

Der Masterplan soll am 23. Juni 2016 durch den Gemeinderat Chur verabschiedet werden.

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Glarus Nord – Mitwirkungsauflage und kantonale Vorprüfung Totalrevision der Nutzungsplanung

Der Entwurf der Totalrevision der Nutzungsplanung befindet sich im Juni 2016 im Mitwirkungsverfahren und bis Ende August 2016 in der Vorprüfung beim Kanton.

Seit der Genehmigung des Gemeinderichtplans durch den Kanton im Oktober 2014 wurde intensiv an der Vorlage zur Totalrevision der Nutzungsplanung gearbeitet. Begleitet wurden die Arbeiten von einem Expertenteam (Architekturprofessor Peter Märkli, Architektin Elisabeth Rutz, Architekt Steve Roth und Landschaftsarchitektin, Rita Illien) unter Einbezug der Ortsplanungskommission.
Die Vorlage umfasst verschiedene Planungs-unterlagen. Ausgearbeitet wurden Zonenplan, Baureglement und ein erläuternder Planungs- und Mitwirkungsbericht.
Die Systematik des neuen Baureglements der Gemeinde Glarus Nord baut auf einem neuen konzeptionellen Ansatz auf, welcher einen schonungsvolleren Umgang mit der Landschaft und den bebauten Gebieten bezweckt. Der Umgang mit dem gewachsenen Terrain und der Umgang mit dem öffentlichen Raum sind zentrale Aspekte, welche in der neuen Nutzungsplanung hoch gewichtet werden.

Über die Vorgabe der maximal bebauten Fläche, der maximal veränderten Fläche und der minimal unveränderten Fläche, den Vorschriften zum Zusammenbau, der Gebäudehöhe und der Firsthöhe ab Niveaupunkt sowie der Grenzabstände werden die wesentlichen Rahmenbedingungen für die Bebauung auf der einzelnen Parzelle gesetzt. Aus diesen Parametern ergeben sich ein maximales Gebäudevolumen und das zugehörige maximale Dachvolumen. Innerhalb dieses maximalen Volumens verfügt die Bauherrschaft über einen grossen Gestaltungsspielraum. Auf Vorgaben innerhalb dieses Volumens (Mindestgebäudehöhe, Mindestfirsthöhe, Mindestlänge, Farbgebung, Materialisierung, etc.) wird verzichtet. Damit trägt die Bauherrschaft auch eine erhöhte Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit.

Informationsveranstaltung vom 27.05.2016

Die Vorlage zur Totalrevision befindet sich vom 30. Mai 2016 bis am 30. Juni 2016 in der Mitwirkungsauflage und ist öffentlich zugänglich. Die Mitwirkung dient dazu, Anliegen und Anregungen seitens der Bevölkerung aufzunehmen und im weiteren Verlauf des Verfahrens zu prüfen.
Zeitgleich wurde die Vorlage zur Vorprüfung beim Kanton Glarus eingereicht. Für die Vorprüfung benötigt der Kanton rund drei Monate.
Anschliessend wird die Vorlage überarbeitet und nochmals öffentlich aufgelegt.

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Zernez Energia 2020 – Ein ambitioniertes Projekt

Die Gemeinde Zernez möchte in Zukunft den gesamten gebäudebezogenen Energiebedarf des Dorfs Zernez aus eigener erneuerbarer Produktion decken und die resultierende CO²-Bilanz auf Null senken.

Das ambitionierte Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ wurde 2011 durch die Gemeinde lanciert und von 2013 bis 2015 im Rahmen eines KTI-Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Forschungsteam der ETH Zürich sowie den Firmen Amstein+Walthert AG und STW AG für Raumplanung auf seine Umsetzbarkeit geprüft

Abb. 1: Projektablauf (Quelle Grafik: Zernez Energia 2020, Leitfaden)

Dabei wurden Konzepte zur Reduktion des gebäudebezogenen Energiebedarfs entwickelt, die Potenziale für die erneuerbare Energieproduktion auf dem Gemeindegebiet geprüft und eine Strategie für die lokale Energieversorgung ausgearbeitet.

Die entsprechenden Umsetzungsmassnahmen wurden in eine Gesamtstrategie zur nachhaltigen Ortsentwicklung eingebettet. Im Projektverlauf hat sich herausgestellt, dass die Projektziele ökonomisch sinnvoll bis circa 2040 – 2050 umsetzbar sind.

Abb. 2: Zukunftsbild 2050 (Quelle: Aktionsplan 2015)

Für die Umsetzung wurde ein Aktionsplan erarbeitet. Er fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt zusammen, beinhaltet die notwendigen Leitlinien und Massnahmen, um die gesetzten Ziele zu erreichen und dient der Gemeinde Zernez in Zukunft als Wegleitung zur Umsetzung.


Im Aktionsplan wird anschaulich aufgezeigt, wie durch ein nachhaltiges Transformationskonzept für Gebäudepark und Energiesysteme sowie deren Integration in die strategische Ortsplanung und räumliche Entwicklung der Umbau des Energiesystems in Richtung CO2-neutraler Energiebilanz auf kommunaler (oder auch regionaler Ebene) ortsverträglich aktiv mitgestaltet werden kann.


Umfassendere Ausführungen zum Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ sind zudem in einem Leitfaden zu finden.

Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, hat die Gemeinde parallel zum Forschungsprojekt zwei Pilotprojekte lanciert. Beim Pilotprojekt I ‚Röven 8‘ wurden Ansätze zur nachhaltigen Ortsentwicklung mit vorbildlichen Sanierungsmassnahmen und der Nutzung erneuerbarer Energie kombiniert und anhand des Umnutzungsprojekts einer für Zernez typischen Liegenschaft aus den 1870er Jahren exemplarisch umgesetzt. Im Zusammenspiel von energetischen Sanierungsmassnahmen, denkmalschutzgerechter Ausführung und den baugesetzlichen Bestimmungen wird hier ein beispielhafter Umgang mit historischer Bausubstanz aufgezeigt.


Mit dem Pilotprojekt II soll ein detaillierter strategischer Masterplan für die nachhaltige Entwicklung der Ortsmitte erarbeitet werden. Der entsprechende Ideen-Studienauftrag wurde öffentlich ausgeschrieben.

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Submission Ortsplanung Stadt Sempach – Erfolgreiche 1. Evaluationsrunde für die STW AG für Raumplanung

Die Stadt Sempach (Kanton Luzern) will sich im Zeitraum 2016-2019 einer Gesamtrevision der Ortsplanung annehmen. In diesem Zusammenhang wird ein Raumplanungsbüro für die fachliche Begleitung und Bearbeitung der bevorstehenden umfassenden Ortsplanungsrevision gesucht.

Die geltende Ortsplanung der Stadt Sempach wurde 2007 vom Regierungsrat genehmigt. Aufgrund neuer übergeordneter Vorgaben und geänderter Rahmenbedingungen ist eine umfassende Revision der Ortsplanung unabdingbar.

Im Rahmen eines selektiven, zweistufigen Auswahlverfahrens soll ein Planungbüro evaluiert werden, das die Stadt Sempach in den kommenden Jahren im Bereich Raumplanung / Raumentwicklung begleiten und beraten soll.

Die STW AG für Raumplanung konnte sich, im Planungsteam mit Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten AG, Zürich und Franz Hess, lic. iur., Horw, bei der Präqualifikation unter 11 Mitbewerbern behaupten. Sie wurde, zusammen mit drei weiteren Planerteams, für die Teilnahme an der Stufe 2 (Erarbeitung einer Konzeptstudie zum Siedlungsleitbild) ausgewählt.

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Gemeinderat Glarus Nord an zweitätigem Strategieworkshop in Chur

Am 18./19. Februar tagte der Gemeinderat von Glarus Nord zu einem Strategieworkshop bei der STW AG für Raumplanung in Chur.

Die Totalrevision der Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord wird schwerpunktmässig seit November 2014 bearbeitet und befindet sich nun in der Schlussphase vor Einreichung zur Vorprüfung beim Kanton.

Die STW AG für Raumplanung organisierte am 18./19. Februar für den Gemeinderat von Glarus Nord einen Strategieworkshop um verschiedene Grundsatzentscheide zur Revision der Ortsplanung zu fällen.

Während beider Tage wurde der Gemeinderat anhand von Inputreferaten der STW AG auf den aktuellen Informationsstand gebracht. Die Themen des Workshops waren unter anderem der neue konzeptionelle Ansatz (wenige Zonentypen mit einfachen Regelungen), die Bauzonendimensionierung der Wohn-, Misch-, und Zentrumszonen und das neue Baureglement. Im Anschluss an die jeweiligen Infoblöcke hatte der Gemeinderat die Möglichkeit zusammen mit dem Experten Prof. Peter Märkli und der STW AG über die Themen zu diskutieren.
Entscheide zu den planungsrelevanten Themen erfolgten am Ende des Workshops, nachdem ein Gesamtbild vorlag und die Strategie umfassend entwickelt werden konnte.

Eine Führung durch das Rathaus der Stadt Chur mit anschliessendem Nachtessen mit Stadtpräsident Urs Marti und Wirtschaftsförderer Christian Theus rundeten den Workshop ab.

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WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt»

Der Bekämpfung von invasiven Neophyten kommt eine immer grössere Bedeutung zu.

Die Tochtergesellschaft GIS-PLAN AG für Geoinformation hat zur aktiven und nachhaltigen Unterstützung der Gemeinden das WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» entwickelt

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Am 21. April 2016 findet eine Vorführung des Moduls statt.

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Gemeindevorstand beschliesst Quartierplan Bavurtga

Der Quartierplan Bavurtga wurde vom Gemeindevorstand Bonaduz an der Vorstandssitzung vom 14.12.2015 erlassen und ist mit unbenutztem Ablauf der Beschwerdefrist in Rechtskraft erwachsen.

Der Gemeindevorstand hat gestützt auf eine Anfrage von Giubbini Architekten AG im Mai 2014 die Absicht zur Einleitung des Quartierplanverfahrens beschlossen.

Die STW AG für Raumplanung wurde beauftragt, die Quartierplanarbeiten durchzuführen und die Koordination zwischen allen Beteiligten sicherzustellen. Zusammen mit der Gemeinde und dem Architekturbüro wurden die Unterlagen erarbeitet, die notwendigen Verhandlungen geführt und die entsprechenden Verfahrensschritte koordiniert.

Mit dem rechtsgültigen Quartierplan Bavurtga verfügt die Gemeinde nun über die planungsrechtlichen Festlegungen, um eine Überbauung mit überdurchschnittlicher Wohn- und Gestaltungsqualität zu erreichen. Zudem werden eine zweckmässige Erschliessung und ein haushälterischer Umgang mit dem Boden resp. eine verdichtete Bauweise in der Kernzone sichergestellt.

Innerhalb des Quartierplanperimeters sollen rund 75 Wohnungen auf ca. 5'800 m2 realisiert werden. Die Gewerbefläche umfasst rund 350 m2. Die Tiefgarage umfasst rund 98 Parkplätze und oberirdisch sollen ca. 10 offene Parkplätze realisiert werden.

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Interview bei RETE1 zur neuen Regelung des Bundes zu den Zweitwohnungen

Seit dem 1.1.2016 sind die neuen Regelungen des Bundes zu den Zweitwohnungen in Kraft. Für den Kanton Graubünden und die Gemeinden im Kanton Graubünden eröffnen sich damit einige Fragen und Herausforderungen.

Sollen Hotels innert einer noch festzulegenden Frist zu Zweitwohnungen umgenutzt werden können? Sollen alle ortsbildprägenden Bauten, meist gehören dazu die ganzen historischen Dorfkerne, ohne jegliche Einschränkung zu Zweitwohnungen umgenutzt werden können? Wie begegnet die Gemeinde dem denkbaren Szenario, dass die Dorfkerne mit dieser Umnutzung zu leblosen Siedlungen werden? Welche Strategien entwickelt eine Gemeinde, damit auch in 2 - 3 Generationen die Dörfer noch als lebendiger Begegnungsort funktioniert? Welche Massnahmen kann die Gemeinde katalysieren, damit auch das örtliche Gewerbe, trotz eingeschränkter Auftragslage im Zweitwohnungsbaugewerbe, Existenz und Einkommen generieren kann?

All diese Fragen wurden mit Gastreferenz Christoph Zindel, Geschäftsführer der STW AG für Raumplanung in Chur, im Regionaljournal von RETE1 vom 12.02.2016 beleuchtet und es wurden Handlungsoptionen aufgezeigt.

Hören Sie.

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Gemeinde Eschen-Nendeln Workshop zur Nutzungsplanungs-Revision

Anlässlich eines gemeinsamen Workshops wurden am 16. Januar 2016 unter Organisation der STW AG für Raumplanung wichtige Grundlagen für die zukünftige Nutzungsplanungs-Revision erarbeitet.

Die aktuelle Nutzungsplanung der Gemeinde Eschen-Nendeln als zentrales strategisches Führungsinstrument ist älter als der behördenverbindliche Gemeinderichtplan und bildet daher dessen Zielsetzungen nicht vollständig ab. Auch aufgrund von Änderungen in der übergeordneten Gesetzgebung besteht in der Nutzungsplanung Aktualisierungsbedarf. Die Gemeinde wird deshalb die Nutzungsplanung im Jahr 2016 gesamthaft überprüfen und revidieren.

Am 16. Januar 2016 organisierte die STW AG für Raumplanung gemeinsam mit der Gemeinde Eschen-Nendeln und der Ortsplanungskommission einen Workshop, um die Gedanken und Anregungen der betroffenen Entscheidungsträger aufzugreifen und diese frühzeitig in den Planungsprozess einzubeziehen.

25 TeilnehmerInnen waren der Einladung in die Mehrzweckhalle Eschen gefolgt, um gemeinsam über die Zukunft ihrer Gemeinde zu diskutieren und mögliche Entwicklungsansätze aufzuzeigen.

Anhand von kurzen Inputreferaten wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen, so dass die TeilnehmerInnen anschliessend in kleinen Arbeitsgruppen verschiedene Fragen zu den planungsrelevanten Themenschwerpunkten Wohnen, Arbeit und Verkehr diskutieren konnten. Im Anschluss erfolgten eine Präsentation der Gruppenergebnisse sowie eine offene Diskussion im Plenum.

Die Ergebnisse des Workshops werden derzeit ausgewertet. Sie bilden einen wichtigen Teil im laufenden Prozess zur geplanten Nutzungsplanungs-Revision.

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Gemeindeversammlung St. Antönien beschliesst revidierte Ortsplanung

Anlässlich eines gemeinsamen Workshops wurden am 16. Januar 2016 unter Organisation der STW AG für Raumplanung wichtige Grundlagen für die zukünftige Nutzungsplanungs-Revision erarbeitet.

Mit der neuen, durch den Gemeindevorstand und mit Unterstützung der STW AG für Raumplanung erarbeiteten Ortsplanung, hat die Gemeinde eine aktuelle und moderne raumplanerische Grundlage geschaffen.

Die Hauptaufgabe bestand darin, die verschiedenen Planungsinstrumente (Zonenpläne, Generelle Gestaltungspläne, Generelle Erschliessungspläne und Baugesetz) der beiden ehemaligen Gemeinden Ascharina und St. Antönien zusammen zu führen und eine gesamthafte Überprüfung der Ortsplanung vorzunehmen.

Grundlage für das neue Baugesetz bildet das Musterbaugesetz für Bündner Gemeinden (Ausgabe 2014) unter Berücksichtigung der IVHB (Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe).

Die neue Ortsplanung ersetzt die teilweise seit 1979 geltende Planung.

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Gemeindeversammlung Sur beschliesst revidierte Ortsplanung

An der Gemeindeversammlung vom 17.12.2015 beschlossen die Stimmbürger der ehemaligen Gemeinde Sur eine Totalrevision ihrer Ortsplanung.

Mit der neuen, durch den Gemeindevorstand und mit Unterstützung der STW AG für Raumplanung erarbeiteten Ortsplanung, hat die Gemeinde eine aktuelle und moderne raumplanerische Grundlage geschaffen.

Die Hauptaufgabe bestand darin, die bestehende Ortplanung aus dem Jahr 1977 zu überarbeiten und dem übergeordneten Recht anzupassen. Dabei wurden alle Planungsinstrumente (Zonenpläne, Generelle Gestaltungspläne, Generelle Erschliessungspläne, Baugesetz) überarbeitet und erstmalig digitalisiert.

Grundlage für das neue Baugesetz bildet das Musterbaugesetz für Bündner Gemeinden (Ausgabe 2014) unter Berücksichtigung der IVHB (Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe).

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STW AG berät die Grossgemeinde Domleschg

Die STW AG für Raumplanung darf seit kurzem zusammen mit Ivano Fasani, Architekt Mesocco, die neue Grossgemeinde Domleschg in Bau- und Planungsfragen beraten

In einer Konkurrenz konnte das Gespann Christoph Zindel und Ivano Fasani das Beratermandat der Gemeinde Domleschg für sich gewinnen. Bauberatung gewinnt zunehmend an Bedeutung, weil künftig noch mehr im gebauten Raum geplant wird.

Die Mischung von architektonischem Fachwissen mit raumplanerischer Erfahrung ist ideal um diese Aufgabenstellung optimal abzudecken. Die Mandatsträger danken den Verantwortlichen der Gemeinde Domleschg für das entgegengebrachte Vertrauen.

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Ergebniskonferenz Ortsplanung Arosa

Am 8. April 2015 wurden der Bevölkerung von Arosa die ausgewerteten Ergebnisse der Bevölkerungs- konferenz vom 31. Januar 2015 präsentiert. Weiter hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, in einer offenen Diskussionsrunde mitzuwirken und ihre Anliegen und Ideen einzubringen.

Ralf Petter der STW AG für Raumplanung fasste die Ergebnisse der Bevölkerungskonferenz vom 31. Januar 2015 nochmals kurz zusammen.


Anschliessend an die Präsentation der Ergebnisse fand eine von Christoph Zindel (STW AG) moderierte, offene Diskussion statt. In der Diskussionsrunde mit Arbeitsstationen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Ideen und Anliegen auf Flipcharts zu den Themen „Siedlungsentwicklung - Wohnen“, „Siedlungsentwicklung - Gewerbe“, „Erschliessung, Ver- und Entsorgung“, „Natur / Landschaft und Landwirtschaft“ und „Tourismus / Freizeit, Erholung“ festzuhalten. Die Ergebnisveranstaltung war zudem eine Mitwirkungsmöglichkeit für diejenigen, welche nicht an der Bevölkerungskonferenz vom 31. Januar 2015 teilnehmen konnten.


Die Ergebnisse aus der Bevölkerungskonferenz konnten teils verifiziert sowie neue Ideen, Anliegen und Lösungsvorschläge erfasst werden. Die Ergebnisse der Bevölkerungskonferenz als auch der Ergebnisveranstaltung werden in der Planungs- kommission weiterverarbeitet. Auch werden die Ergebnisse in der Ortsplanung (Baugesetz, Zonenpläne, Generelle Gestaltungspläne, Generelle Erschliessungspläne, Folgeplanungen) einfliessen. 

Weitere Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bevölkerung sind vorgesehen.

Bericht: Aroser Zeitung

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«Intelligente Räume» in zauberhafter Atmosphäre

Die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation haben am Donnerstagabend rund 70 Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, Organisationen und Unternehmen zu einem speziellen Event auf dem Rothorngipfel eingeladen. Im atmosphärischen Gipfelambiente präsentierten sie unter anderem die vielfältigen Möglichkeiten der Geoinformation.

Den Hauptteil des Abends bestritt die GIS-Plan AG. Unter dem Motto «Erleben Sie intelligente Räume und Landschaften» präsentierten Heinz Zaugg und sein Team die praktisch unbegrenzten Möglichkeiten der Geoinformation für Gemeinden, Organisationen und Unternehmen. So können Objekte, die mit dem Handy fotografiert werden, mit einem Klick geografisch korrekt in eine Karte importiert werden. Das ermöglicht beispielsweise einen gezielten Einsatz des Werkdienstes bei der Schadensbehebung und gleichzeitig eine Optimierung der Finanzplanung.

Die knapp 70 geladenen Gäste, unter denen sich neben zahlreichen Gemeinde- und Behördenvertretern auch Standespräsident Duri Campell und der Churer Stadtpräsident Urs Marti befanden, konnten sich anschliessend noch an drei Workstations individuell informieren. Dieses Angebot wurde auch rege genutzt.

Die einmalige Atmosphäre auf knapp 3000 Metern über Meer und der Auftritt des bekannten Schweizer Comedians Guy Landolt rundeten den gelungenen Abend ab.

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Bevölkerungskonferenz Ortsplanungsrevision Arosa

Am 31. Januar 2015 führte die Gemeinde Arosa, vorbereitet, organisiert und moderiert durch die STW AG für Raumplanung, eine Bevölkerungskonferenz durch. Dies als Teil des laufenden Prozesses der Ortsplanungsrevision der seit dem 1. Januar 2013 fusionierten Gemeinde Arosa.

Der Einladung folgten etwa 150 interessierte Teilnehmende. Gestützt auf die von Gemeindevorstand, Planungskommission und Steuerungsgruppe vorbereiteten Themenblöcke diskutierten die Teilnehmenden gemeinsam über die künftige Gestaltung der Gemeinde und brachten ihre Ideen und Anregungen ein.

Zur Diskussion gestellt wurden Themen wie Wohn- und Lebensqualität in der Gemeinde, Siedlungsentwicklung, touristische Entwicklung und Natur/Landschaft.
Auf der Basis von Eingangsreferaten des Gemeindepräsidenten und der STW AG für Raumplanung wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen.

Die Teilnehmenden diskutierten anschliessend angeregt die verschiedenen Themenblöcke und Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen. Danach wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert, diskutiert und durch die Teilnehmenden bewertet.

So war es den interessierten Teilnehmenden möglich, das Zukunftsbild von der neuen Gemeinde Arosa mit eigenen Ideen zu füllen, mitzugestalten und die ganz persönliche Sichtweise einzubringen.

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​Stadtentwicklungskonzept Birsfelden (BL) Kommunikation und Mitwirkung

Die STW AG hat den Zuschlag für die Organisation des Kommunikations- und Mitwirkungsprozesses bei der Entwicklung des Stadtentwicklungskonzepts (STEK) Birsfelden erhalten.

Die Gemeinde Birsfelden hat beschlossen ein ganzheitliches Stadtentwicklungskonzept zu erstellen. Die STW AG wurde von der Firma Planpartner AG aus Zürich für eine Zusammenarbeit im Bereich Kommunikation und Mitwirkung angefragt.

Gemeinsam konnten die Firmen Planpartner AG, Rapp Infra AG und STW AG für Raumplanung das Konkurrenzverfahren für sich entscheiden. Die Planpartner AG bestreitet den inhaltlichen Teil des STEK, wobei sie im Bereich der Verkehrsplanung von der Rapp Infra AG unterstützt wird.

Die STW AG ist zuständig für die Entwicklung des Kommunikationskonzepts und den Mitwirkungsprozess.

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Windenergieanlagen

Die STW AG für Raumplanung, Chur, hat für die Fachveranstaltung Windenergie des Regionalverbands Nordbünden eine 3D Visualisierung erarbeitet

welche einen neutralen Fokus auf die möglichen Einflüsse derartiger Grossanlagen auf die Landschaft und die Siedlung vermittelt.

Beispiel: Anlagetyp E66, Nabenhöhe 98m, Gesamthöhe 133m (Flügelspitze)

Die STW AG für Raumplanung empfiehlt sich für 3D Visualisierungen.

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Kernentwicklung Thusis

„Thusis ist als Ort einmalig. Dies gilt es zu erkennen, in den wesentlichen Bestandteilen zu bewahren, durch Ergänzung zu stärken, zu transformieren und zu entwickeln.“ (Schlussbericht Kernentwicklung Thusis)

Im Rahmen einer umfassenden Untersuchung zur Kernentwicklung Thusis wurden auf der Grundlage umfangreicher städtebaulicher Studien und Testprojektierungen Konzeptansätze für eine zukunftsfähige Entwicklung des Ortskernes entwickelt.

Die Konzeptansätze konzentrieren sich auf das Entwicklungspotenzial des Kerngebietes und die direkt angrenzenden Siedlungsteile: Im Spannungsfeld von Ausprägung und Harmonisierung sollen auf allen Massstabsebenen und in allen thematischen Bereichen (Nutzung, Erschliessung, Raum) die identitätsstiftenden Merkmale des Ortes gestärkt werden. Die Testprojektierung für das Neudorf als zukunftsträchtigster Teil des Kerngebietes konkretisiert eine differenzierte städtische Verdichtung in der Vertikalen. Durchmischtes Wohnen soll als Basis für die Gewerbevielfalt gestärkt werden. Aktualisierte und erweiterte Schutz- und Qualitätsgaranten, ein massgeschneidertes Regelwerk für das Neudorf und Sofortmassnahmen als Übergangsregelung sollen die erwünschten Entwicklungen in eine zukunftsfähige Balance von Erhalten und Erneuern führen.

Der Schlussbericht zum Projekt „Kernentwicklung“ wurde im Sommer 2018 vom Gemeinderat gutgeheissen. Die unabhängige Kommission „Kernentwicklung“ als Projekt-Initiant sowie die Bewohner des Dorfkerns wurden im Rahmen von Informationsanlässen über das Projekt informiert.

Das weitere Vorgehen beinhaltet im Wesentlichen das Erarbeiten des kommunalen räumlichen Leitbildes (KRL) sowie die Erarbeitung einer Teilrevision der Ortsplanung für den Bereich „Kerngebiet“.
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Bevölkerungskonferenz Kommunales Räumliches Leitbild Thusis

Am 10. November 2018 führte die Gemeinde Thusis, vorbereitet, organisiert und moderiert durch die STW AG für Raumplanung, eine Bevölkerungskonferenz durch. Dies als Teil des laufenden Prozesses zur Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbildes von Thusis
Der Einladung folgten rund 50 interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Gestützt auf die vom Gemeindevorstand und der STW AG für Raumplanung vorbereiteten Themenblöcke diskutierten die Teilnehmenden in wechselnden Gruppen über die künftige Ausrichtung der Gemeinde und brachten ihre Ideen und Anregungen ein. Zur Diskussion gestellt wurden die Themen Bevölkerungsentwicklung, Entwicklungsgebiete Wohnen, Kernentwicklung, Handel und Gewerbe/Wirtschaft, Verkehr sowie Sport/Freizeit/Erholung/Tourismus.

Auf Basis von Eingangsreferaten der STW AG für Raumplanung wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen.

Die Teilnehmenden diskutierten anschliessend angeregt die verschiedenen Themenblöcke und Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen. Danach wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert.

Die Resultate der Konferenz werden nun ausgewertet und fliessen in die Bearbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbilds für Thusis ein.
Die Zukunftskonferenz hat gezeigt: man ist in Thusis engagiert am Werk.

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Beschlussfassung Teilrevision der Ortsplanung Ober Ganda, Klosters-Serneus

Die Madrisa Bergbahnen AG beabsichtigen zusammen mit der Barandun+Partner AG ein 3*-Familienresort neben der Talstation der Madrisa Bergbahn (Ober Ganda) zu realisieren. Das geplante Familienresort soll als Ergänzung zur Madrisa Bahn und den dazugehörigen Infrastrukturen ein neues Angebot schaffen. Am Sonntag, 25. November 2018 hat die Klosterser Stimmbevölkerung dem Vorhaben zugestimmt.

Um das Vorhaben Ober Ganda (Richtprojekt) umsetzen zu können ist eine Teilrevision der Ortsplanung notwendig. In Zusammenarbeit mit den Initianten des Vorhabens und der Gemeinde Klosters-Serneus durfte die STW AG für Raumplanung die entsprechenden Planungsmittel für die Teilevision der Ortsplanung vorbereiten und das Verfahren durchführen.

Das Richtprojekt sieht ein Hotel-Hauptgebäude sowie 7 zusätzliche Ferienhäuser und eine Tiefgarage auf dem heute bestehenden Madrisa-Parkplatz vor. Die Gestaltung des Richtprojekts orientiert sich an den bestehenden, umliegenden Bauten. Die Gebäude der Ferienhäuser weisen entsprechend einen gemauerten Sockel auf und sind teilweise mit Holz verkleidet. Das Giebeldach wird mit einer Eternitverkleidung versehen. Der Hotelbau und die Ferienhäuser verfügen über Balkone und die Fassaden sind mit Holz verkleidet.

Die Urnengemeinde vom 25. November 2018 verabschiedete die vorliegende Teilrevision Ober Ganda mit 986 zu 872 Stimmen. Der Beschluss der Urnengemeinde wurde am 30. November 2018 publiziert. Die Beschwerdeauflage dauert vom 03. Dezember 2018 bis 03. Januar 2019.

Bildmaterial: Umgebungsplan

Bildmaterial: Visualisierung

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Beschlussfassung Gewässerräume Bonaduz

Die Gemeindeversammlung Bonaduz hat einer Teilrevision der Ortsplanung zur Umsetzung der Gewässerräume einstimmig zugestimmt.

Am 1. Januar 2011 trat das revidierte Gewässerschutzgesetz und im Juni 2011 die Gewässerschutzverordnung in Kraft. Ein wichtiger Punkt in diesem angepassten Gesetz bildet die Pflicht, einen Gewässerraum auszuscheiden. Der Gewässerraum muss im Rahmen einer Nutzungsplanrevision mittels Gewässerraumzonen eigentümerverbindlich festgesetzt werden.

Die Ausscheidung der Gewässerräume erfolgt auf einer Grundlage der Firma Hunziker Zarn & Partner, Domat/Ems. Die STW AG für Raumplanung hat die entsprechenden Daten in die Ortsplanung überführt und das Verfahren begleitet.

Die Koordination mit den Nachbargemeinden ist erfolgt, die Ergebnisse der kantonalen Vorprüfung wurden in die Vorlage übernommen und es wurde eine Mitwirkungsauflage durchgeführt.

Die Teilrevision der Ortsplanung wurde am 25. Oktober 2018 durch die Gemeindeversammlung beschlossen. Anschliessend wurde die Vorlage zur Beschwerdeauflage gebracht und zur Genehmigung bei der Regierung eingereicht.
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Glarus Nord Nutzungsplanung II

Die Gemeinde Glarus Nord lässt sich auch für die Nutzungsplanung II von der STW AG für Raumplanung beraten.
Die Gemeinde Glarus Nord startete Anfangs Juli 2018 mit einem neuen Gemeinderat in die Legislatur. Eines der wichtigsten Projekte der Gemeinde ist die Nutzungsplanung II. Nachdem die Gemeindeversammlung Glarus Nord am 29. September 2017 die Nutzungsplanung I zur Überarbeitung zurückgewiesen hat, läuft nun die Nutzungsplanung II. Die Herausforderungen sind die gleichen wie bei der NUP I. Die Bauzonengrösse, die Gewässerräume und die unterschiedlichen Interessen im Bereich Natur / Landschaft sowie Nutzung. Die STW AG mit dem Planungsleiter Christoph Zindel darf die Gemeinde auch in dieser Nachbearbeitung beraten und begleiten. Derzeit laufen die Vorarbeiten für die Diskussion der Kernfragen in Fokusgruppen. Die Mitwirkung der Betroffenen ist in der heutigen Zeit von entscheidender Bedeutung.


Zeitungsartikel: Südostschweiz, 07.09.2018

Zeitungsartikel: Südostschweiz, 01.10.2018

Factsheet I, 10.2018

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Regionalkonferenz Emmental - Fördert eine regional koordinierte Planung die Entwicklung?

Christoph Zindel referierte anlässlich der alljährlichen Tagung der Regionalkonferenz Emmental vom 23. August 2018 zur Thematik, ob regional koordiniert Planung die Entwicklung fördert.

Dabei vertrat er mit Überzeugung die These, dass eine solche Koordination in der Regel zu grösseren Gebilden mit mehr Ressourcen und grösserem Durchsetzungsvermögen führt. Allerdings ist er der Überzeugung, dass letztlich die Innovationskraft noch ein stärkerer Wirtschaftstreiber ist. Ohne Innovation keine nachhaltige Entwicklung.

Sein Mitreferent ex Gemeindepräsident Martin Laupper aus Glarus Nord fokussierte im gleichen Thema auf die neu gewonnene Stärke der Grossgemeinde Glarus Nord.

Beide Referenten überzeugten die anwesenden Gemeinde- und Wirtschaftsvertreter aus der Region Bern Emmental.

Zeitungsartikel: BZ Berner Zeitung, 25.08.2018

Zeitungsartikel: Anzeiger D'Region, 27.08.2018

Zeitungsartikel: Wochen-Zeitung, 06.09.2018

Präsentation

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Zukunftskonferenz als Auftakt zum Kommunalen Räumlichen Leitbild der Gemeinde Thusis

Am 10. November 2018 führt die Gemeinde Thusis in Zusammenarbeit mit der STW AG für Raumplanung eine Zukunftskonferenz durch. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen Wünsche und Ideen für das Kommunale Räumliche Leitbild und Anregungen für die nachfolgende Ortsplanungsrevision von der Bevölkerung abgeholt werden.

Im Mittelpunkt der Zukunftskonferenz stehen nachfolgende sechs Themenfelder, die mit der Bevölkerung von Thusis diskutiert sollen.

  1. Bevölkerungsentwicklung / Wachstumsfrage
  2. Kernentwicklung / Ortsbild
  3. Handel und Gewerbe / Wirtschaftsentwicklung
  4. Tourismus
  5. Sport / Erholung / Freizeit
  6. Verkehr

Die Veranstaltung findet am Samstag, 10. November 2018, 8:30 bis 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Thusis statt.
Die Teilnehmenden diskutieren geführt durch die Moderation, in Gruppen die oben genannten Themen und tragen die Ergebnisse im Plenum zusammen.

Die Anmeldung ist möglich bis am 26. September 2018 über die Gemeindewebsite https://thusis.ch.

Zeitungsartikel: Pöschtli, 30.August 2018

Zeitungsartikel: Pöschtli, 20.September 2018

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Furna: Informationsanlass zur Skigebietserweiterung Grüsch-Danusa

Am 15. August 2018 fand in Furna ein Informationsanlass zur geplanten Skigebietserweiterung Grüsch-Danusa „Mattabahn“ sowie zur Umsetzung des Moorlandschafsschutzes Furnerberg statt. Nina Eichholz (STW AG) informierte über die notwendigen raumplanerischen Voraussetzungen. Die Moderation des Anlasses übernahm Christoph Zindel (STW AG).

Im Skigebiet Grüsch-Danusa soll mit einer neuen Sesselbahn das Angebot für Familien ausgebaut sowie die Schneesicherheit verbessert werden. Da die geplante Skigebietserweiterung zum Teil die Moorlandschaft Furnerberg tangiert, waren im Laufe der Planungen insbesondere die Anliegen des Moorlandschaftsschutzes zu berücksichtigen. Touristische Nutzungen innerhalb einer Moorlandschaft müssen mit deren typischen Eigenheiten und Schutzzielen in Einklang stehen. Neben einer landschaftlichen Optimierung der geplanten Skigebietserweiterung mussten daher die für die Moorlandschaft Furnerberg spezifischen Schutzziele konkretisiert werden. Diese werden in einem kommunalen „Schutzzielreglement“ festgehalten.

Am Informationsanlass vom 15. August 2018 wurde die Bevölkerung über das Vorhaben informiert. Während die Bergbahnen ihre geplante Skigebietserweiterung vorstellten, präsentierte das Amt für Natur und Umwelt den Entwurf des Schutzzielreglements Moorlandschaft. Nina Eichholz, STW AG für Raumplanung spannte den Bogen zwischen den beiden Themen und erläuterte die ortsplanerischen Belange.

Die raumplanerischen Voraussetzungen für das Vorhaben der Bergbahnen sind eine Umsetzung im kantonalen und regionalen Richtplan sowie eine Teilrevision der Ortsplanung Furna.

Ende August 2018 startet die öffentliche Auflage zum seilbahnrechtlichen Plangenehmigungsverfahren sowie zur Anpassung der Richtplanung und Teilrevision der Ortsplanung Furna.


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Arosa: Informationsveranstaltung zur Totalrevision der Ortsplanung

Über 300 Besucherinnen und Besucher haben die allgemeine Bevölkerungskonferenz vom 11. Juli 2018 in Arosa besucht. Dabei ging es neben dem intensiv diskutierten Thema der Fussgängerzone am Bahnhofplatz auch um die Dachorganisation im Gesundheitswesen und um die Information zum Stand und das weitere Vorgehen der Totalrevision der Ortsplanung, welche durch die STW AG für Raumplanung präsentiert wurde.

Yvonne Altmann, die Departementsvorsteherin des Ressorts Hochbau begrüsste zum Thema Totalrevision der Ortsplanung. Anschliessend erläuterte Ralf Petter, Ortsplaner der Gemeinde Arosa, die Auswirkungen des revidierten Raumplanungsgesetzes des Bundes resp. der am 20. März 2018 durch den Kanton verabschiedeten kantonalen Richtplanung auf die Gemeinde. Die Gemeinde Arosa, welche als Gemeinde des Typs C eingestuft wurde, muss gemäss Datenblatt des Kantons Auszonungen in der Grössenordnung von rund 21 ha Wohn-, Misch- und Zentrumszonen vornehmen.

Die STW AG für Raumplanung hat potentielle Auszonungsflächen ermittelt. Zusammen mit der Gemeinde wurden planerische, technische und politische Kriterien für die Evaluation angewendet.
Die Bestandteile der Totalrevision (Bauzonendimensionierung, generelle Erschliessungspläne, generelle Gestaltungspläne und Baugesetz) sind inzwischen weit fortgeschritten und sollen Ende Jahr 2018 dem Kanton zur Vorprüfung eingereicht werden. Die Bevölkerung wird noch vor der Vorprüfung die Möglichkeit erhalten während zwei Sprechstunden-Terminen in St. Peter und Arosa ihre Fragen zur Totalrevision der Ortsplanung stellen zu können.

Bildmaterial: Aroser Zeitung, Freitag 20. Juli 2018

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Lehrbeginn durch Janis Bischoff

Am 01. August 2018 hat Janis Bischoff die Lehre als Zeichner Fachrichtung Raumplanung bei der STW AG für Raumplanung begonnen.

Janis Bischoff, wohnhaft in Chur, hat nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Grundschule das 10. Schuljahr in Ilanz besucht und sich dadurch optimal auf das Berufsleben vorbereitet. Die STW AG für Raumplanung freut sich auf Janis und wünscht ihm einen guten Start ins Berufsleben und viel Freude bei der Ausbildung.

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Ergebniskonferenz zum Kommunalen Räumlichen Leitbild Rhäzüns

Die Gemeinde Rhäzüns führte am 17. Juli 2018 die Ergebniskonferenz zum Gemeindeleitbild und zum Kommunalen Räumlichen Leitbild (KRL) durch. Beide Leitbilder sollen am 30. August 2018 durch die Gemeindeversammlung beschlossen werden.

Die STW AG für Raumplanung begleitete die Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbilds. Die Begleitung der Arbeiten umfasste die Organisation der Zukunftskonferenz vom 17. Juni 2017, die Moderation der Arbeitsgruppe KRL sowie die Erstellung der Berichte und Karten. Die Zukunftskonferenz war mit über 70 Teilnehmenden gut besucht und die Arbeitsgruppe mit Vertretern der verschiedensten Interessensgruppen repräsentativ für die Anliegen der Bevölkerung.

Das Kommunale Räumliche Leitbild befasst sich mit den Themen Ortsbild, Wachstum, Wohnen und Arbeiten, Infrastrukturen und Dienstleistungen, Freizeit und Tourismus, Verkehr sowie Energie, Ökologie und Nachhaltigkeit.

An der Ergebniskonferenz wurden das Gemeindeleitbild durch Reto Loepfe (Gemeindepräsident Rhäzüns) und das Kommunale Räumliche Leitbild durch Jonas Grubenmann (STW AG für Raumplanung) vorgestellt. Die knapp 40 anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner von Rhäzüns erhielten an der Ergebniskonferenz die Möglichkeit, Fragen und Anträge zu den beiden Leitbildern zu stellen.

Die öffentliche Auflage des Kommunalen Räumlichen Leitbilds fand vom 6. Juli bis zum 6. August 2018 statt. Die Bevölkerung erhielt somit auch die Möglichkeit, ihre Anträge zum Kommunalen Räumlichen Leitbild schriftlich beim Gemeindevorstand einzureichen.

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Lehrabschluss von Thivvirthan Krishnakumar

Ende Juni 2018 hat unser auszubildender Lehrling Thivvirthan Krishnakumar die Lehrabschlussprüfung als Zeichner Fachrichtung Raumplanung an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich (BBZ) erfolgreich bestanden.

Im August 2013 hat der in Chur wohnhafte Thivvirthan Krishnakumar die Lehre als Zeichner Fachrichtung Raumplanung bei der STW AG für Raumplanung begonnen. Über die Jahre war Thivvirthan in unterschiedlichen Bereichen des Berufes tätig und hat sich individuelle Methoden angeeignet und Erfahrungen gesammelt. Mit seiner stets aufgestellten und fröhlichen Art hat er unser Team bereichert und tatkräftig unterstützt.

Im August 2018 wird sich Thivvirthan einer neuen Herausforderung stellen und die Ausbildung zur Berufsmatura am Bildungszentrum Gesundheit und Soziales (BGS Chur) antreten.

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Informationsveranstaltung Ferienresort Ober Ganda Klosters

Am 1. Juli 2018 fand auf der Madrisa eine Informationsveranstaltung zum Ferienresort Ober Ganda in der Gemeinde Klosters-Serneus statt. Anouk Federspiel, STW AG für Raumplanung als Projektleiterin der Ortsplanung informierte dabei über die notwendigen raumplanerischen Voraussetzungen.

Bei der Talstation der Madrisabahn planen die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG ein Ferienresort mit einem Hotel und 7 Häusern mit bewirtschafteten Wohnungen, sowie einem Wellnessbereich. Für die benötigten und als Ersatz der wegfallenden Parkplätze ist zudem ein Parkhausgeplant. Um die raumplanerischen Voraussetzungen zu schaffen, ist eine Teilrevision der Ortsplanung der Gemeinde Klosters-Serneus nötig. Am 1. Juli 2018 wurde die Bevölkerung zum Start der öffentlichen Mitwirkungsauflage im Rahmen einer Informationsveranstaltung über das Projekt und die Teilrevision der Ortsplanung ausführlich informiert. Als Vergleichsobjekt referierte Marcel Friberg der Bergbahnen Brigels AG über das Prada-Resort in Breil/Brigels. Anouk Federspiel, STW AG für Raumplanung erläuterte die ortsplanerischen Belange. Zurzeit läuft die öffentliche Mitwirkungsauflage der Teilrevision der Ortsplanung. Die Urnenabstimmung für die Teilrevision ist für den 25. November 2018 vorgesehen.

Bildmaterial: Gipfelzeitung, Freitag 6. Juli 2018

Bildmaterial: Bündner Tagblatt, Montag 2. Juli 2018

Bildmaterial: Klosterser Zeitung, Freitag 6. Juli 2018

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Gebäudeerfassungstool in der Gemeinde Safiental im praktischem Einsatz

Die Browser Anwendung „Gebäudeerfassungstool“ ist seit dem 01.06.2018 in der Gemeinde Safiental im Einsatz. Die Anwendung dient der Erfassung und Kontrolle einer Vielzahl von gebäuderelevanter Informationen. Sie kann online oder offline auf Tablets und zur Nachkontrolle bzw. Ergänzung an einem PC systemunabhängig aufgerufen werden.
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Stadtlandschau 2018 - Die STW AG ist zum zweiten Mal mit einem Projekt in der Endausmarchung des Wettbewerbs von Hochparterre

Die neue Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord mit dem revolutionären Baureglement wurde von Hochparterre in die Endausmarchung der Stadtlandschau 2018 aufgenommen. Das Baureglement ist reduziert auf strukturelle Vorgaben. Es verzichtet auf detaillierte Regelungen, die letztlich keinen Beitrag zu einer qualitätsvollen Bauweise leisten. Dieses Baureglement und die Zonenplanung wurden im Team zwischen der STW AG, dem Architekturbüro Peter Märkli und dem Landschaftsarchitekturbüro Müller Illien entwickelt. Zahlreiche Gemeinden und Fachverbände interessieren sich für diesen ganz neuen Modellansatz. Die Protagonisten referieren dazu an öffentlichen Veranstaltungen.

Die Reduktion auf das Wesentliche ist eine grosse Herausforderung. Fünf Nutzungszonen und 58 Baureglementsartikel ersetzen die geltenden rund 40 Zonen und 900 Artikel der geltenden Baureglementierung in der Gemeinde Glarus Nord. Das ist ein mutiges Vorgehen. Die wenigen Bauvorschriften verhindern nicht das Schlechte, aber sie ermöglichen das Geniale. Der öffentliche Raum soll mehr Bedeutung erhalten. Der öffentliche Raum ist Begegnungsraum und nicht Hinterhof, Abstellplatz und Abfallsammelstelle. Der Respekt gegenüber dem öffentlichen Raum und gegenüber dem Nachbarn wird hervorgehoben. Die Mantellinie definiert den Spielraum für die Bauvolumen. Ein grösserer Anteil der Grundstücke darf weder unterirdisch noch oberirdisch bebaut werden. Die Projektierung eines Bauvorhabens endet nicht an der Grundstücksgrenze. Der Zwischenraum und der Übergang zur Nachbarparzelle muss mitgedacht werden. Die Bauberatung soll neues Gewicht erhalten. Die Gemeinde investiert in die erste Kontaktnahme mit der Bauherrschaft. Konkurrenzverfahren sollen die Qualität steigern.

Die Nutzungsplanung wurde wegen den restriktiven Eingriffen in die übergrossen Bauzonen von den Stimmberechtigten in der ersten Abstimmung Ende 2017 zurückgewiesen. Die Fachwelt prämiert die Verfasser und lädt sie zu Referaten und Diskussionsrunden zu diesem neuen Denkansatz ein.

Bildmaterial: Hochparterre, SIA Aargau

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Grün Stadt Zürich ist mit «GIS-PLAN Neophyt» in die zweite Bekämpfungssaison gestartet

Nach einem erfolgreichen Abschluss der Saison 2017 ist die Dienststelle Grün Stadt Zürich Mitte April 2018 mit dem WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» in die neue Saison zur Bekämpfung von invasiven Neophyten gestartet. Im Laufe des Winters wurde die Anwendung gestützt auf die praktischen Erfahrungen modifiziert und noch anwenderfreundlicher programmiert.

Erstmals wird nun die Anwendung «GIS-PLAN Neophyt» bei einem zweiten Besuch der mit invasiven Neophyten belasteten Standorte eingesetzt. Dabei werden die Bekämpfungs-Teams nun erstmals für das Auffinden und bei der Kontrolle der bestehenden Standorte technisch unterstützt.

Weitere Informationen zum WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» erhalten Sie auf der Produkte-Website oder Sie kontaktieren uns.

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Bevölkerungskonferenz Kommunales Räumliches Leitbild Bonaduz

Am 17. Februar 2018 führte die Gemeinde Bonaduz, vorbereitet, organisiert und moderiert durch die STW AG für Raumplanung, eine Bevölkerungskonferenz durch. Dies als Teil des laufenden Prozesses zur Erarbeitung des Kommunalen Räumlichen Leitbilds von Bonaduz.

Der Einladung folgten 126 interessierte Einwohner. Gestützt auf die von Gemeindevorstand und STW AG für Raumplanung vorbereiteten Themenblöcke diskutierten die Teilnehmenden gemeinsam über die künftige Ausrichtung der Gemeinde und brachten ihre Ideen und Anregungen ein. Zur Diskussion gestellt wurden die Themen Bevölkerungsentwicklung, qualitative innere Verdichtung, Siedlungserweiterungsgebiete Wohnen, Arbeitsplatzgebiete, Verkehr und Sport/Freizeit/Erholung.

Auf Basis von Eingangsreferaten der Gemeindepräsidentin und der STW AG für Raumplanung wurde eine gemeinsame Informationsgrundlage geschaffen.

Die Teilnehmenden diskutierten anschliessend angeregt die verschiedenen Themenblöcke und Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen. Danach wurden die Ergebnisse im Plenum präsentiert.

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Ortsplanungsrevision Gemeinde Ilanz/Glion - Mitwirkungsauflage

Die Zusammenführung und Revision der Ortsplanung der Gemeinde Ilanz/Glion wurde am 12. Februar 2018 vom Gemeindevorstand zur öffentlichen Mitwirkungsauflage verabschiedet. Die öffentliche Mitwirkungsauflage findet vom 23. Februar bis zum 26. März 2018 statt.

Im Rahmen der Ortsplanungsrevision der Gemeinde Ilanz/Glion werden die Ortsplanungen der 13 ehemaligen Gemeinden zusammengeführt zu einer neuen, harmonisierten Ortsplanung.


Die Gemeinde Ilanz/Glion muss ihre Bauzonen dem zukünftigen Bedarf anpassen. Lage und Umfang der notwendigen Bauzonenreduktionen sind jedoch heute noch nicht bekannt. Die potentiellen Reduktionsflächen werden deshalb vorübergehend mittels einer Planungszone gesichert. Die Anpassung der Bauzonenfläche erfolgt in einer nachgelagerten Teilrevision der Ortsplanung nach Vorliegen des Kommunalen Räumlichen Leitbilds und nachdem seitens der Gemeinde Ilanz/Glion das Datenblatt des Amts für Raumentwicklung Graubünden überprüft wurde.


Die Gemeinde Ilanz/Glion wird im Rahmen der Ortsplanungsrevision Zusammenführung und Harmonisierung durch die STW AG für Raumplanung begleitet. Die Arbeiten der STW AG für Raumplanung umfassen dabei die Prozessbegleitung, die Beratung in raumplanerischen Fragen und die Erarbeitung der Planungsinstrumente.

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Wintersporttag vom 27.01.2018

Die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation führten am 27.01.2018 den Wintersporttag im Skigebiet Hochwang durch.

Nebst den sportlichen Aktivitäten wie Skifahren, Snowboarden, Schlitteln und Winterwandern genossen wir das gemütliche Beisammensein als Team, sowie das tolle Panorama.

Wir danken den Vertretern des Gemeindevorstands Arosa sowie des Verwaltungsrats der Sportbahnen Hochwang AG für die Teilnahme.

Wunderschönes Wetter, schmackhaftes Essen und tolle Gespräche machten den Tag zu einem einzigartigen Erlebnis. Wir bedanken uns herzlich bei dem Skigebiet Hochwang für Ihre Gastfreundschaft.

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