STW

Regional verankert, schweizweit aktiv

Die STW AG für Raumplanung ist eine unabhängige Dienstleisterin für Raumplanungsfragen, Projektmanagement und Beratung im Bau- und Planungswesen mit Sitz in Chur.

Wir sind in der gesamten Schweiz und im angrenzenden Ausland tätig, primär in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Die regionalen Stärken und Eigenheiten sind uns bestens vertraut.

Wir kommunizieren stilsicher auf Deutsch und Italienisch.


Seit Juni 2012 ist die GIS-Plan AG ein Tochterunternehmen der STW AG für Raumplanung in Chur.

Durch gezielte Kooperationen und den Einsatz modernster Technik und Software besitzt die GIS-Plan AG optimale Voraussetzungen für kompetente Lösungen GIS-spezifischer Fragestellungen im WebGIS- und Desktop-Bereich.

News

Workshop Hochwang

Im Auftrag der Sportbahnen Hochwang AG durfte die STW AG für Raumplanung einen workshop mit den Stakeholdern der Tourismusregion Hochwang durchführen. Am workshop ging es darum, eine Strategie für die anstehenden Saisons 2017-2026 zu entwickeln. Der workshop hat während zwei Halbtagen am 31.03.2017 und am 01.04.2017 im Sporthotel Tanne in St. Peter stattgefunden.

Über 18 Vertreterinnen und Vertreter der Sportbahnen Hochwang AG, der Hotelbetreiber, der Skischule, des Dorfladens, der Zweitwohnungsbesitzer und weiteren Stakeholdern, haben an der Veranstaltung teilgenommen.

Bruno Hardmeier, Verwaltungspräsident der Sportbahnen Hochwang AG begrüsste zum workshop. Anschliessend folgte ein kurzer Rückblick in drei Input-Referaten von Lucia Hardmeier (Präsidentin Verkehrsverein), Alex Jenny (Verwaltungsrat Sportbahnen Hochwang AG) und Markus Blass (Präsident IG Bofel). Es wurden Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken (SWOT Analyse) der Tourismusdestination aus der Sicht des Gastes ermittelt und die Handlungsfelder für die zukünftige Entwicklung der Tourismusregion definiert.

Am zweiten Tag wurden die Handlungsfelder im Hochwanggebiet priorisiert und vertieft behandelt. Nach der Vorstellungsrunde der unterschiedlichen Handlungsfelder im Plenum und einer Diskussion, wurden gemeinsam Leitsätze verfasst. Die STW AG für Raumplanung wird den workshop auswerten und die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern entwickelten Aufgaben in einem Auswertungsbericht festhalten.

Ein nächstes Treffen mit einer Ausschussgruppe des workshops soll über den Stand der Umsetzung der definierten Ziele Aufschluss geben (Monitoring). Die Stakeholder der Tourismusregion Hochwang sollen künftig vermehrt zusammenarbeiten und werden versuchen, die gestellten Ziele zu erreichen.

Die Aroser-Zeitung hat mit der Ausgabe vom Freitag, 7. April 2017 über den Anlass berichtet.

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Kernentwicklung Thusis

Im Auftrag des Gemeinderates der Gemeinde Thusis erarbeitet die STW AG für Raumplanung zusammen mit Architekt Reto Zindel, Chur, eine Entwicklungsstudie zur Belebung der Kerngebiete von Thusis. Vorhandene Potentiale sollen aufgezeigt sowie richtungsweisende Zukunftsperspektiven entwickelt werden.

Wo liegen die Entwicklungschancen des Kerngebietes, wie können diese unterstützt werden und welches Image soll Thusis anstreben? Die raumplanerische Studie versucht, Antworten auf solche Fragen zu geben.

Mittels einer Testprojektierung zur regelmässigen Siedlungsstruktur zwischen Oberer und Unterer Stallstrasse und der Neudorfstrasse als Rückgrat wurden die Nutzungs-, Erschliessungs- und Raumstrukturen auf ihr Entwicklungspotential hin untersucht und mögliche Ziele und Strategien erarbeitet. Das Spannungsfeld zwischen Erhalten und Entwickeln wird dabei als Chance angesehen. Die wesentlichen Konzeptansätze können unter dem Leitbegriff „Mut zur Stadt“ zusammengefasst werden.

Derzeit werden die Testprojektierung, die städtebauliche Studie zum Kerngebiet und dessen Einbettung in das Siedlungsgebiet unter den Aspekten Nutzung, Erschliessung und Raum präzisiert. Ein Konzept für den Langsamverkehr rundet diesen Arbeitsschritt ab.

Anschliessend können Grundsatzentscheide zum Schutzumfang herausragender Strukturen getroffen werden, welche schliesslich in die Ortsplanung der Gemeinde einfliessen. Ergänzend dazu werden Vorschläge zur Qualitätssicherung für die bauliche Entwicklung erarbeitet.

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Neues Angebot: Datenverwaltungsstelle

Im Zusammenhang mit der „Weisung zur digitalen kommunalen Nutzungsplanung Graubünden, Version 5“ durch das Amt für Raumentwicklung Graubünden müssen die Gemeinden bis im Sommer 2017 eine Datenverwaltungsstelle für den rechtskräftigen Datenbestand der Nutzungsplanung bestimmen.

Mit der zukünftigen digitalen Verfügbarkeit der gesamten kommunalen Nutzungsplanung – neben den Plandaten der Grundordnung auch das kommunale Baugesetz und die Folgeplanungen inkl. den zugehörigen rechtlichen Bestimmungen – kommt der Datenverwaltungsstelle eine wichtige Bedeutung in Bezug auf die Nachführung, Sicherung und Aufbewahrung der Originaldaten zu.

Die STW AG für Raumplanung hat die Datenverwaltungsstelle an die GIS-PLAN AG für Geoinformation übertragen.
Die GIS-PLAN AG für Geoinformation hat dazu ein entsprechendes Angebot lanciert. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Medienmitteilung zum Stand der Umsetzung des Masterplans, Sport- und Eventanlagen Obere Au, Chur

Am 23.02.2017 hat bezüglich der Sport- und Eventanlagenplanung auf der Oberen Au in Chur eine Medienkonferenz stattgefunden. Dabei wurde über den Stand der Umsetzung des Masterplans, welcher die Stadt Chur zusammen mit der STW AG für Raumplanung entwickelt hat, informiert. In den lokalen Medien wurde intensiv darüber berichtet.

Die Infrastrukturen auf der Oberen Au in Chur sind veraltet. Es besteht ein dringlicher Sanierungsbedarf. Durch die negative Volksabstimmung zum GESAK Projekt vor rund 4 Jahren haben sich die Umstände auf der Oberen Au und die Dringlichkeit für die Erneuerung der Anlagen noch einmal verschärft. Die aktuellen Vorhaben sind jedoch nicht mehr mit dem GESAK vergleichbar, da sich die Rahmenbedingungen grundlegend geändert haben und die Planung von vorne begonnen wurde.


Um in der Umsetzung der Vorhaben einen Schritt weiter zu kommen, sollen im Jahr 2017 unterschiedliche Investitionen getätigt werden. Diese umfassen:

  • Den Abbruch und die Verlegung der Reithalle
  • Die Verlegung der Boccia-Anlage
  • Die Planierung einer Fläche für den Messebereich
  • Die Durchführung von Konkurrenzverfahren
  • Beginn von unterschiedlichen Vertiefungen (bspw. Hallenbad, Freibad, Ankunft, Parkhaus, Messehalle)


Die Planung steht in einem direkten Zusammenhang mit unterschiedlichen übrigen städtischen Vorhaben. Beispielsweise müssen für die Erweiterung des Schulhauses mit Dreifachturnhalle an der Ringstrasse, zunächst die beiden Rasenplätze beim Schulhaus Ringstrasse auf der Oberen Au ersetzt werden. Noch bestehen unterschiedliche Abhängigkeiten, welche es durch die Projektgruppen zu lösen gilt.


Südostschweiz und im Radio Südostschweiz


Bündner Tagblatt

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Die Ortsplanung der Gemeinde Glarus Nord liegt öffentlich auf.

Ein grosses Planwerk der STW AG für Raumplanung erreicht damit einen wichtigen Zwischenstand.

Seit dem 9. Januar 2017 liegt die Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord öffentlich auf. Die Nutzungsplanung beinhaltet aussergewöhnliche Bauregeln. Der Landschaft und dem öffentlichen Raum wird besondere Beachtung geschenkt. Der Umgang mit dem gewachsenen Terrain ist von zentraler Bedeutung.

Bericht TV Südostschweiz

Die STW AG für Raumplanung hat in Zusammenarbeit mit bedeutenden Spezialisten unterschiedlicher Fachausrichtung ein Planungswerk geschaffen. Beteiligt sind Professor Peter Märkli, Architekt, Rita Illien, Landschaftsarchitektin, Professor Stefan Forster, Touristiker, Dr. Gieri Caviezel, Jurist.


Hochparterre hat die Thematik aufgenommen und veranstaltete am 23. Januar 2017 dazu einen Städtebaustammtisch in Näfels Glarus Nord.

Artikel im Hochparterre, Ausgabe Januar/Februar 2017

Glarus24.ch

Fridolin

Hochparterre - Planung & Städtebau - Lob auf die Glarner Landschaft

Suedostschweiz Ausgabe Glarus

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Arosa beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bärenland

An der Urnenabstimmung vom 27. November 2016 beschlossen die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa die Teilrevision der Ortsplanung, welche es ermöglicht das Tierschutz- und Tourismusprojekt Bärenland umzusetzen.

In Kooperation zwischen Vier Pfoten Schweiz, Arosa Tourismus und der Gemeinde Arosa soll in Arosa ein Bärenland entstehen. Das Bärenland soll aus der Gefangenschaft gerettete Bären ein artgerechtes Zuhause und Sommergästen ein weiteres Naturerlebnis bieten.


Zu diesem Zweck hat die Gemeinde eine Teilrevision der Ortsplanung, bestehend aus Zonenplan und Baugesetzrevision, ausgearbeitet.
Diese wurde von den kantonalen Fachstellen im Rahmen der kantonalen Vorprüfung positiv beurteilt, anschliessend zur Mitwirkungsauflage gebracht und am 27.11.2016 von den Stimmbürgern der Gemeinde beschlossen und z.H. des Genehmigungsverfahrens beim Kantons verabschiedet.

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Jubiläumsanlass - 25 Jahre STW

Am 28. Oktober 2016 hat die STW AG für Raumplanung ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert.

Am Jubiläumsanlass, welcher in der City-West Event Hall stattfand und unter dem Motto „Identitäten und Kulturen“ stand, nahmen rund 130 Gäste teil. Die Teilnehmenden haben neben dem farbigen Rahmenprogramm einen Einblick in die Herausforderungen moderner Raumplanung erhalten und viel über die Herausforderungen zwischen Mensch und Raum gehört.


Bereits während dem reichhaltigen Apéro wurde klar, dass die Gäste nicht nur eine Feier mit Nachtessen erwartete. Alphornklänge erfüllten das mit aufwändig gestalteten Informationsinseln dekorierte Foyer und rasch ergaben sich anregende Gespräche in lockerer Atmosphäre. Der gesamte Abend wurde immer wieder durch Darbietungen von Musik und Zauberei aufgelockert. In Gruppen wurden Interessierte auf das Dach des City West Towers geführt, was eine eindrückliche Sicht auf Chur im Lichtermeer ermöglichte.

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Ausschreibung Projektwettbewerb Neubau Notfallstation / Akutpsychiatrie Klinik Waldhaus, Chur

Die Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) möchten am Standort Waldhaus in Chur eine neue Notfallstation / Akutpsychiatrie erbauen. Die STW AG für Raumplanung begleitet die Bauherrin bei der Organisation und Durchführung des Projektwettbewerbes. Die Ausschreibung dauert noch bis zum 20. Dezember 2016.

Das Waldhaus-Gebiet befindet sich an schönster Lage in Chur und wurde historisch in das Gelände eingebettet. Die Waldhausbauten mit dem Park im Zentrum sowie dem umliegenden Gelände sind denkmalgeschützt. Bauvorhaben müssen sich behutsam ins Ensemble einfügen und haben hohen architektonischen Anforderungen zu entsprechen.

“Luftbild Gebiet Chur Nord (Areal Waldhaus; oben rechts; Quelle: Comet Photoshopping GmbH, Dieter Enz)

Noch wichtiger ist aber ein optimaler Klinikbetrieb, welcher den höchsten Anforderungen zu genügen hat. Diese Herausforderungen benötigen nicht nur architektonisches Können sondern auch ein Verständnis zu den spezifischen Betriebsabhängigkeiten.

Um den hohen Anforderungen gerecht zu werden, führt die PDGR zusammen mit der STW AG für Raumplanung einen Projektwettbewerb durch.

Wettbewerbsunterlagen

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Baubeginn Grace Hotel (ehemals Hotel La Margna), St. Moritz

Rund zwei Jahre sind seit Beginn der Teilrevision Ortsplanung, welche für die Realisierung der Hotelerweiterung durchgeführt werden musste vergangen. Am Freitag, 30.09.2016 erfolgte der Spatenstich in feierlichem Rahmen.

Ein erfolgreicher Planungsprozess ist am Freitag, 30.09.2016 zu Ende gegangen. An der Planung waren Akteure wie beispielsweise Architekten, Denkmalpflege Graubünden, Kunsthistoriker, städtebauliche Gutachter, Verkehrsplaner, Rechtsvertreter involviert. Dies führte dazu, dass das Richtprojekt mehrmals angepasst und weiter optimiert wurde.

Mit dem deutlichen „Ja“ der St. Moritzer Stimmbevölkerung zur Teilrevision Ortsplanung am 13. September 2015, wurden die Arbeiten des Büro STW AG für Raumplanung abgeschlossen. Im letzten halben Jahr wurde das Hotelprojekt durch die Architekten weiter konkretisiert und verfeinert. Das neue Hotel Grace St. Moritz soll als Boutique-Hotel der Luxusklasse 56 Zimmer und Suiten, drei Restaurants und einen grosszügigen Spa-Bereich auf über 800 Quadratmetern bieten. Es soll über zehn Monate pro Jahr geöffnet bleiben.


Mit dem Spatenstich haben nun die Bauarbeiten für den neuen Annexbau und gleichzeitig für die Sanierung des bestehenden Hotels begonnen. In einem feierlichen Rahmen wurde die Verantwortung symbolisch an eine lokale Baufirma übergeben, dessen Vertreter versprachen, weiterhin für das Bauvorhaben vollen Einsatz zu leisten.

Die Wiedereröffnung des Hotels ist auf die Wintersaison 2019 geplant.

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Gemeindeversammlung Tamins beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Dorfplatz

An der Gemeindeversammlung vom 14.09.2016 beschlossen die Stimmbürger der Gemeinde Tamins eine Teilrevision der Ortsplanung bezüglich einer Neugestaltung und Bebauung des Dorfplatzes.

Die Gemeinde Tamins beabsichtigt die Voraussetzungen für eine städtebauliche und architektonisch überzeugende Überbauung unter Berücksichtigung der öffentlichen und privaten Nutzungs-, Erschliessungs- und Parkierungserfordernisse im Dorfkern zu schaffen. Die Einordnung der Bauten und die Gestaltung des öffentlichen Raums in die gewachsene Siedlungsstruktur im Dorfkern von Tamins soll gewährleistet werden.

Zu diesem Zweck hat Gemeinde eine Teilrevision der Ortsplanung, bestehend aus Generellem Gestaltungsplan, Generellem Erschliessungsplan sowie einer Baugesetzrevision ausgearbeitet. Diese wurde von den kantonalen Fachstellen im Rahmen der kantonalen Vorprüfung positiv beurteilt, anschliessend zur Mitwirkungsauflage gebracht und am 14.09.2016 von den Stimmbürgern der Gemeinde beschlossen und z.H. des Genehmigungsverfahrens beim Kanton verabschiedet.

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Gemeindevorstand beschliesst Teilrevision der Ortsplanung „Via Ginellas“ in Bonaduz

In Bonaduz wird eine Umklassierung der Via Ginellas im Generellen Erschliessungsplan der Gemeinde im vereinfachten Verfahren beschlossen.

Es ist ein Mehrfamilienhaus (6 Wohnungen inkl. Tiefgarage) auf der Parz. Nr. 1040 an der Via Ginellas in der Gemeinde Bonaduz geplant.
Die zum Grundstück führende Strasse ist im Generellen Erschliessungsplan (GEP) als Forst- und Landwirtschaftsstrasse klassifiziert.


Zur Erteilung einer Baubewilligung ist eine Umklassierung zu einer Erschliessungsstrasse notwendig.


Gemäss Art. 48 Abs. 3 KRG kann bei Planänderungen untergeordneter Bedeutung ein vereinfachtes Verfahren angewendet werden.
Im Rahmen der kant. Vorprüfung wurden keine Vorbehalte von den kant. Amtsstellen geäussert und in der Mitwirkungsauflage sind keine Einwendungen zur geplanten Umklassierung eingegangen.
Somit konnte das vereinfachte Verfahren weitergeführt und die Vorlage vom Gemeindevorstand beschlossen und zur Genehmigung eingereicht werden.

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Zernez Energia 2020 – Pilotprojekt II gestartet

Mit zwei Pilotprojekten will die Gemeinde Zernez die modellhafte Umsetzung der aus dem KTI-Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ erhaltenen Ergebnisse aufzeigen sowie deren Realisierbarkeit und Wirksamkeit überprüfen. Bereits ausgeführt wurde das Pilotprojekt I, welches exemplarisch die nachhaltige Ortsentwicklung mit einer vorbildlichen Sanierung und kombiniert mit der Nutzung von erneuerbarer Energie an einer für Zernez typischen Liegenschaft aus den 1870er Jahren umfasste. Mitte Juli 2016 wurde nun das Pilotprojekt II im Rahmen eines nicht-anonymen Ideen-Studienauftrages gestartet

Vorausgegangen ist ein Präqualifikationsverfahren bei dem sich 16 Teams für die Teilnahme am Ideen-Studienauftrag beworben haben. Das prominent besetzte Beurteilungsgremium hat aus den Bewerbungen vier Teams für die Teilnahme ausgewählt.


Mit dem Ideen-Studienauftrag wird die Erreichung von zwei Hauptzielen angestrebt:

  1. Die Ausarbeitung eines räumlich und ortsbaulich überzeugenden Konzeptes für eine nachhaltige Ortsplanung, welche die Zielerreichung für eine Energieversorgung mit erneuerbaren Energien ermöglicht, sowie die Sicherstellung langfristiger baulicher Entwicklungsmöglichkeiten.
  2. Die Ausarbeitung eines Vorschlages für die Erneuerung und allfällige Erweiterung der Schulanlage mit dem Ziel einer deutlichen Reduktion des Energiebedarfes. Im Laufe der Aufgabenbearbeitung durch die Teams finden zwei Workshops zusammen mit dem Beurteilungsgremium statt. Die Abgabe der Lösungsvorschläge erfolgt Ende Januar 2017.


Beachten Sie auch den Presseartikel in der Engadiner Post/Posta Ladina vom 23. Juli 2016.

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung „Bot Mulins“ in Bonaduz

In Bonaduz kann die Umsetzung des ersten Waldfriedhofs im Kanton Graubünden in Angriff genommen werden.

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 28. Juni 2016 (Protokoll Nr. 617) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Bonaduz vom 02. Dezember 2015 beschlossenen Teilrevision der Ortsplanung Bot Mulins ohne Auflagen und Vorbehalte genehmigt.


Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung wurde auch gleich das Friedhof- und Bestattungsgesetz überarbeitet. Dabei wurde das Vorhaben „Waldfrieden“ im Gesetz aufgenommen und es wurden Grundsätze und Einzelheiten zur Abdankung, Art der Grabstätten, Verzeichnis der Grabstätten, Beerdigungstermine, Grabmale/Grabpflege sowie Leistungen der Angehörigen definiert.

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung in Thusis

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 28. Juni 2016 (Protokoll Nr. 620) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Thusis an der Urnenabstimmung vom 18. Oktober 2015 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung genehmigt

Im Rahmen einer Teilrevision der Ortsplanung hat die Gemeinde Thusis diverse Anpassungen in den Zonen-, Generellen Gestaltungs-, Generellen Erschliessungsplänen sowie dem Baugesetz vorgenommen.

Aufgrund einer umfassenden Überprüfung der Erschliessungsanlagen im Jahr 2012 wurden die beiden Generellen Erschliessungspläne Verkehr sowie Ver- und Entsorgung überprüft und komplett überarbeitet. Mit diesen Anpassungen verfügt die Gemeinde über aktuelle Erschliessungsinstrumente, welche eine gute Grundlage für die Erneuerungsplanung und Erschliessungsfinanzierung bieten.
Es wurde eine Regelung zur Bewilligung von Antennenanlagen im Baugesetz verankert.
Im Bereich des Schwimmbads wurde nach einer Lösung gesucht, die Bewilligungspraxis zu vereinfachen. Dazu wurden der Zonenplan und der Generelle Gestaltungsplan sowie das Baugesetz angepasst resp. ergänzt.

Die Planungsmittel wurden von der Regierung aufgrund der strengeren Bestimmungen der eidg. Raumplanungsgesetzgebung mit zwei Sistierungen, einer formellen Korrektur, Anliegen, Hinweisen und Empfehlungen genehmigt.

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Chur: Masterplan Sport- und Eventanlagen Obere Au

Zu dem kürzlich der Öffentlichkeit präsentierten Masterplan Sport- und Eventanlagen Obere Au, Chur, hat die STW AG für Raumplanung einen massgebenden Teil beigetragen und Grundlagenabklärungen durchgeführt, Rahmenbedingungen ermittelt und die konzeptionellen Pläne erstellt.

Die Sportanlagen auf der Oberen Au in Chur wurden 1974 in Betrieb genommen. Die bei der Bevölkerung beliebten und intensiv genutzten Anlagen sind inzwischen veraltet, decken die vielfältigen Bedürfnisse der Nutzer nicht mehr ab und entsprechen nicht den geltenden Umweltvorschriften. Des Weiteren bestehen Bedürfnisse an zusätzlichen Nutzungen im Sportbereich und im Bereich Messe/ Event (Eventhalle).

Aus diesen Gründen wurde die STW AG für Raumplanung durch die Stadt Chur beigezogen und beauftragt, in enger Zusammenarbeit mit Nutzern, Betreibern und weiteren Interessensvertretern im Bereich Sport, Natur und Umwelt, einen Masterplan Sport- und Eventanlagen Obere Au zu erstellen. Dieser wurde am vergangenen Mittwoch, 08.06.2016 der Interessensgemeinschaft der Churer Sportvereine (ICS) und separat den Medien präsentiert.

Der Masterplan soll am 23. Juni 2016 durch den Gemeinderat Chur verabschiedet werden.

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Glarus Nord – Mitwirkungsauflage und kantonale Vorprüfung Totalrevision der Nutzungsplanung

Der Entwurf der Totalrevision der Nutzungsplanung befindet sich im Juni 2016 im Mitwirkungsverfahren und bis Ende August 2016 in der Vorprüfung beim Kanton.

Seit der Genehmigung des Gemeinderichtplans durch den Kanton im Oktober 2014 wurde intensiv an der Vorlage zur Totalrevision der Nutzungsplanung gearbeitet. Begleitet wurden die Arbeiten von einem Expertenteam (Architekturprofessor Peter Märkli, Architektin Elisabeth Rutz, Architekt Steve Roth und Landschaftsarchitektin, Rita Illien) unter Einbezug der Ortsplanungskommission.
Die Vorlage umfasst verschiedene Planungs-unterlagen. Ausgearbeitet wurden Zonenplan, Baureglement und ein erläuternder Planungs- und Mitwirkungsbericht.
Die Systematik des neuen Baureglements der Gemeinde Glarus Nord baut auf einem neuen konzeptionellen Ansatz auf, welcher einen schonungsvolleren Umgang mit der Landschaft und den bebauten Gebieten bezweckt. Der Umgang mit dem gewachsenen Terrain und der Umgang mit dem öffentlichen Raum sind zentrale Aspekte, welche in der neuen Nutzungsplanung hoch gewichtet werden.

Über die Vorgabe der maximal bebauten Fläche, der maximal veränderten Fläche und der minimal unveränderten Fläche, den Vorschriften zum Zusammenbau, der Gebäudehöhe und der Firsthöhe ab Niveaupunkt sowie der Grenzabstände werden die wesentlichen Rahmenbedingungen für die Bebauung auf der einzelnen Parzelle gesetzt. Aus diesen Parametern ergeben sich ein maximales Gebäudevolumen und das zugehörige maximale Dachvolumen. Innerhalb dieses maximalen Volumens verfügt die Bauherrschaft über einen grossen Gestaltungsspielraum. Auf Vorgaben innerhalb dieses Volumens (Mindestgebäudehöhe, Mindestfirsthöhe, Mindestlänge, Farbgebung, Materialisierung, etc.) wird verzichtet. Damit trägt die Bauherrschaft auch eine erhöhte Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit. 

Informationsveranstaltung vom 27.05.2016

Die Vorlage zur Totalrevision befindet sich vom 30. Mai 2016 bis am 30. Juni 2016 in der Mitwirkungsauflage und ist öffentlich zugänglich. Die Mitwirkung dient dazu, Anliegen und Anregungen seitens der Bevölkerung aufzunehmen und im weiteren Verlauf des Verfahrens zu prüfen.
Zeitgleich wurde die Vorlage zur Vorprüfung beim Kanton Glarus eingereicht. Für die Vorprüfung benötigt der Kanton rund drei Monate.
Anschliessend wird die Vorlage überarbeitet und nochmals öffentlich aufgelegt.

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Zernez Energia 2020 – Ein ambitioniertes Projekt

Die Gemeinde Zernez möchte in Zukunft den gesamten gebäudebezogenen Energiebedarf des Dorfs Zernez aus eigener erneuerbarer Produktion decken und die resultierende CO²-Bilanz auf Null senken.

Das ambitionierte Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ wurde 2011 durch die Gemeinde lanciert und von 2013 bis 2015 im Rahmen eines KTI-Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Forschungsteam der ETH Zürich sowie den Firmen Amstein+Walthert AG und STW AG für Raumplanung auf seine Umsetzbarkeit geprüft

Abb. 1: Projektablauf (Quelle Grafik: Zernez Energia 2020, Leitfaden)

Dabei wurden Konzepte zur Reduktion des gebäudebezogenen Energiebedarfs entwickelt, die Potenziale für die erneuerbare Energieproduktion auf dem Gemeindegebiet geprüft und eine Strategie für die lokale Energieversorgung ausgearbeitet.

Die entsprechenden Umsetzungsmassnahmen wurden in eine Gesamtstrategie zur nachhaltigen Ortsentwicklung eingebettet. Im Projektverlauf hat sich herausgestellt, dass die Projektziele ökonomisch sinnvoll bis circa 2040 – 2050 umsetzbar sind.

Abb. 2: Zukunftsbild 2050 (Quelle: Aktionsplan 2015)

Für die Umsetzung wurde ein Aktionsplan erarbeitet. Er fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt zusammen, beinhaltet die notwendigen Leitlinien und Massnahmen, um die gesetzten Ziele zu erreichen und dient der Gemeinde Zernez in Zukunft als Wegleitung zur Umsetzung.


Im Aktionsplan wird anschaulich aufgezeigt, wie durch ein nachhaltiges Transformationskonzept für Gebäudepark und Energiesysteme sowie deren Integration in die strategische Ortsplanung und räumliche Entwicklung der Umbau des Energiesystems in Richtung CO2-neutraler Energiebilanz auf kommunaler (oder auch regionaler Ebene) ortsverträglich aktiv mitgestaltet werden kann.


Umfassendere Ausführungen zum Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ sind zudem in einem Leitfaden zu finden.

Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, hat die Gemeinde parallel zum Forschungsprojekt zwei Pilotprojekte lanciert. Beim Pilotprojekt I ‚Röven 8‘ wurden Ansätze zur nachhaltigen Ortsentwicklung mit vorbildlichen Sanierungsmassnahmen und der Nutzung erneuerbarer Energie kombiniert und anhand des Umnutzungsprojekts einer für Zernez typischen Liegenschaft aus den 1870er Jahren exemplarisch umgesetzt. Im Zusammenspiel von energetischen Sanierungsmassnahmen, denkmalschutzgerechter Ausführung und den baugesetzlichen Bestimmungen wird hier ein beispielhafter Umgang mit historischer Bausubstanz aufgezeigt.


Mit dem Pilotprojekt II soll ein detaillierter strategischer Masterplan für die nachhaltige Entwicklung der Ortsmitte erarbeitet werden. Der entsprechende Ideen-Studienauftrag wurde öffentlich ausgeschrieben.

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Gemeinderat Glarus Nord an zweitätigem Strategieworkshop in Chur

Am 18./19. Februar tagte der Gemeinderat von Glarus Nord zu einem Strategieworkshop bei der STW AG für Raumplanung in Chur.

Die Totalrevision der Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord wird schwerpunktmässig seit November 2014 bearbeitet und befindet sich nun in der Schlussphase vor Einreichung zur Vorprüfung beim Kanton.

Die STW AG für Raumplanung organisierte am 18./19. Februar für den Gemeinderat von Glarus Nord einen Strategieworkshop um verschiedene Grundsatzentscheide zur Revision der Ortsplanung zu fällen.

Während beider Tage wurde der Gemeinderat anhand von Inputreferaten der STW AG auf den aktuellen Informationsstand gebracht. Die Themen des Workshops waren unter anderem der neue konzeptionelle Ansatz (wenige Zonentypen mit einfachen Regelungen), die Bauzonendimensionierung der Wohn-, Misch-, und Zentrumszonen und das neue Baureglement. Im Anschluss an die jeweiligen Infoblöcke hatte der Gemeinderat die Möglichkeit zusammen mit dem Experten Prof. Peter Märkli und der STW AG über die Themen zu diskutieren.
Entscheide zu den planungsrelevanten Themen erfolgten am Ende des Workshops, nachdem ein Gesamtbild vorlag und die Strategie umfassend entwickelt werden konnte.

Eine Führung durch das Rathaus der Stadt Chur mit anschliessendem Nachtessen mit Stadtpräsident Urs Marti und Wirtschaftsförderer Christian Theus rundeten den Workshop ab.

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Skitag der STW AG und GIS-Plan AG

Die STW AG für Raumplanung und die GIS-Plan AG für Geoinformation genossen zusammen im Gebiet Grüsch Danusa AG einen stürmischen Wintersporttag bei starkem Schneefall. Umso gemütlicher war das Zusammensein im Berghaus Schwänzelegg.

Wie Verwaltungsratspräsident Hanspeter Lötscher und der Bergbahndirektor Mario Davatz bei Ihren Begrüssungsreden unterstrichen, sind Raumplanung und touristische Entwicklung eng miteinander verknüpft. Die Bergbahnen Grüsch Danusa planen in den nächsten Jahren eine Skigebietserweiterung ins Gebiet Matta. Dafür sind teilweise raumplanerische Massnahmen auf Richtplan- oder Nutzungsplanebene nötig. Die Bergbahnen Grüsch Danusa greifen dabei auf das Know-How der STW AG für Raumplanung zurück.

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WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt»

Der Bekämpfung von invasiven Neophyten kommt eine immer grössere Bedeutung zu.

Die Tochtergesellschaft GIS-PLAN AG für Geoinformation hat zur aktiven und nachhaltigen Unterstützung der Gemeinden das WebGIS-Modul «GIS-PLAN Neophyt» entwickelt

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Am 21. April 2016 findet eine Vorführung des Moduls statt.

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Gemeindevorstand beschliesst Quartierplan Bavurtga

Der Quartierplan Bavurtga wurde vom Gemeindevorstand Bonaduz an der Vorstandssitzung vom 14.12.2015 erlassen und ist mit unbenutztem Ablauf der Beschwerdefrist in Rechtskraft erwachsen.

Der Gemeindevorstand hat gestützt auf eine Anfrage von Giubbini Architekten AG im Mai 2014 die Absicht zur Einleitung des Quartierplanverfahrens beschlossen.

Die STW AG für Raumplanung wurde beauftragt, die Quartierplanarbeiten durchzuführen und die Koordination zwischen allen Beteiligten sicherzustellen. Zusammen mit der Gemeinde und dem Architekturbüro wurden die Unterlagen erarbeitet, die notwendigen Verhandlungen geführt und die entsprechenden Verfahrensschritte koordiniert.

Mit dem rechtsgültigen Quartierplan Bavurtga verfügt die Gemeinde nun über die planungsrechtlichen Festlegungen, um eine Überbauung mit überdurchschnittlicher Wohn- und Gestaltungsqualität zu erreichen. Zudem werden eine zweckmässige Erschliessung und ein haushälterischer Umgang mit dem Boden resp. eine verdichtete Bauweise in der Kernzone sichergestellt.

Innerhalb des Quartierplanperimeters sollen rund 75 Wohnungen auf ca. 5'800 m2 realisiert werden. Die Gewerbefläche umfasst rund 350 m2. Die Tiefgarage umfasst rund 98 Parkplätze und oberirdisch sollen ca. 10 offene Parkplätze realisiert werden.

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