STW

Regional verankert, schweizweit aktiv

Die STW AG für Raumplanung ist eine unabhängige Dienstleisterin für Raumplanungsfragen, Projektmanagement und Beratung im Bau- und Planungswesen mit Sitz in Chur.

Wir sind in der gesamten Schweiz und im angrenzenden Ausland tätig, primär in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Die regionalen Stärken und Eigenheiten sind uns bestens vertraut.

Wir kommunizieren stilsicher auf Deutsch und Italienisch.


Seit Juni 2012 ist die GIS-Plan AG ein Tochterunternehmen der STW AG für Raumplanung in Chur.

Durch gezielte Kooperationen und den Einsatz modernster Technik und Software besitzt die GIS-Plan AG optimale Voraussetzungen für kompetente Lösungen GIS-spezifischer Fragestellungen im WebGIS- und Desktop-Bereich.

News

Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bikerouten in der Gemeinde Arosa

Mit einer Teilrevision des Generellen Erschliessungsplans Verkehr werden die Voraussetzungen für den Ausbau des Bikeangebots in der Gemeinde Arosa geschaffen.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa stimmten an der Urnenabstimmung vom 21. Mai 2017 mit einer grossen Mehrheit von 82% Ja – Stimmen einem Ausbau des Bikeangebots zu.

Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung resp. des Generellen Erschliessungsplans wurden die Grundlagen geschaffen, um einen Flowtrail vom Hörnli zu realisieren und verschiedene Wanderwege und Bikerouten zu entflechten.
Mit diesem Ausbau des Bikeangebots kann der Sommertourismus in Arosa gestärkt und attraktiviert werden.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Bruchhalde der Gemeinde Arosa

Mit einer Teilrevision von Baugesetz, Zonenplan und Generellem Gestaltungsplan werden die Voraussetzungen für einen permanenten Sammel- und Sortierplatz Bruchhalde in der Gemeinde Arosa geschaffen.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa stimmten an der Urnenabstimmung vom 21. Mai 2017 mit einer grossen Mehrheit von 88% Ja – Stimmen der Schaffung eines permanenten Sammel- und Sortierplatzes auf der Bruchhalde zu.

Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung wurde das Baugesetz der ehem. Gemeinde Arosa, der ehem. Gemeinde Langwies, der Zonenplan im Bereich Bruchhalde sowie der Zonenplan im Bereich Ris und ein Genereller Gestaltungplan mit Erschliessungselementen erarbeitet. Zudem musste ein Umweltverträglichkeitsbericht erarbeitet werden, da der Sammel- und Sortierplatz UVP-pflichtig ist.

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Urnenabstimmung beschliesst Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier in der Gemeinde Ilanz/Glion

Die Urnenabstimmung der Gemeinde Ilanz/Glion hat am 21. Mai 2017 die Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier beschlossen. Die Vorlage wurde mit einem Ja-Stimmen-Anteil von knapp 80% der gültigen Stimmen klar angenommen.

Die Teilrevision der Ortsplanung Spitalquartier schafft die raumplanerischen Voraussetzungen für die Realisierung einer Alters- und Gesundheitsresidenz in Ilanz. Die Teilrevision der Ortsplanung umfasst Anpassungen des Zonenplans, des Generellen Gestaltungsplans und des Generellen Erschliessungsplans, die Ergänzung des Baugesetzes sowie Sonderbauvorschriften für das Spitalquartier.

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung Bärenland in der Gemeinde Arosa

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 16. Mai (Protokoll Nr. 447) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Arosa am 27. November 2016 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung Bärenland genehmigt.

Mit der Teilrevision des Zonenplans sowie des Baugesetzes der Gemeinde Arosa werden die raumplanerischen Voraussetzungen zur Realisierung des Aroser Bärenlandes geschaffen. Hinter dem Projekt Bärenland stehen die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten Schweiz“ und Arosa Tourismus. Das Bärenland soll Bären aus nicht artgerechter Haltung ein neues, artgerechtes Zuhause bieten.



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Ausschreibung Projektwettbewerb Neubau Wellnesshostel3000 und Umbau / Sanierung Hallenbad Grava-Laax

Die STW AG für Raumplanung begleitet die Gemeinde Laax bei der Organisation und Durchführung des Projektwettbewerbs Neubau Wellnesshostel3000 und Umbau / Sanierung Hallenbad Grava-Laax. Die Ausschreibung für die Präqualifikation läuft bis Mittwoch, 14.06.2017.

Die Bauherrschaft erwartet als Ergebnis des Projektwettbewerbs einen funktional überzeugenden Vorschlag, welcher eine betrieblich sinnvolle und wirtschaftlich günstige Realisierung des vorgegebenen Raumprogramms und optimale Prozessabläufe im Betrieb sicherstellt.

Das Wellnesshostel mit Hallenbad soll ein attraktiver Ort und ein Merkpunkt für alle Gäste von Laax werden. Es zeichnet sich aus durch eine besondere Atmosphäre für die Nutzer sowie herausragende, dem Ort angemessene Architektur. Die Anlage soll insgesamt einen ortsbaulichen Gewinn bedeuten.
Als Teilnehmer gesucht werden Teams aus Architekten und Bauingenieuren.

Die Anforderungen sowie weitere Informationen zum Projektwettbewerb können den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.

Ausschreibungsunterlagen

www.simap.ch

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Regierung genehmigt Teilrevision der Ortsplanung in der Gemeinde Safiental

Mit einer Teilrevision des Baugesetzes sowie des Zonenplans in Safien, einer Teilrevision des Zonenplans in Valendas und einer Teilrevision des Generellen Erschliessungsplans in Versam, werden die Voraussetzungen für drei verschiedene Vorhaben in der Gemeinde geschaffen.

Die Regierung des Kantons Graubünden hat mit Beschluss vom 18. April 2017 (Protokoll Nr. 333) die von den Stimmberechtigten der Gemeinde Safiental vom 14. Dezember 2016 beschlossenen Teilrevision der Ortsplanung ohne Auflagen und Vorbehalte genehmigt.

Im Rahmen der Teilrevision Ortsplanung wurden insbesondere mit der Schaffung einer Beherbergungszone „Ober Gassli“ die räumlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines agrotouristischen Angebots in einer strukturschwachen Talschaft geschaffen.

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Zernez Energia 2020 – Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ abgeschlossen

Die Gemeinde Zernez möchte in Zukunft den gesamten gebäudebezogenen Energiebedarf des Dorfs Zernez aus eigener erneuerbarer Produktion decken und die resultierende CO2-Bilanz auf Null senken. Im Jahr 2011 wurde dazu das ambitionierte KTI-Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ gestartet. Mit zwei Pilotprojekten will die Gemeinde Zernez die modellhafte Umsetzung der erhaltenen Projektergebnisse aufzeigen sowie deren Realisierbarkeit und Wirksamkeit überprüfen. Im März 2017 konnte nun das Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ abgeschlossen werden.

Das Pilotprojekt I ‚Röven 8‘ wurde bereits im Frühling 2016 abgeschlossen und umfasste eine exemplarische Umsetzung eines Umnutzungsprojekts an einer für Zernez typischen Liegenschaft aus den 1870er Jahren in Kombination von Ansätzen zur nachhaltigen Ortsentwicklung mit vorbildlichen Sanierungsmassnahmen und der Nutzung erneuerbarer Energien.

Das Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ wurde Ende April 2016 im selektiven Verfahren für interdisziplinäre Teams ausgeschrieben. Für die Bearbeitung der Aufgabe haben sich 16 Teams beworben aus denen das prominent besetzte Beurteilungsgremium vier Teams (inkl. eines jungen, unerfahrenen Teams) zur Teilnahme ausgewählt hat.

Mit dem Ideen-Studienauftrag wurde die Erreichung von zwei Hauptzielen angestrebt:

  1. Die Ausarbeitung eines räumlich und ortsbaulich überzeugenden Konzeptes für eine nachhaltige Ortsplanung, welche die Zielerreichung für eine Energieversorgung mit erneuerbaren Energien ermöglicht, sowie die Sicherstellung langfristiger baulicher Entwicklungsmöglichkeiten.
  2. Die Ausarbeitung eines Vorschlages für die Erneuerung und allfällige Erweiterung der Schulanlage mit dem Ziel einer deutlichen Reduktion des Energiebedarfes.

Während der Aufgabenbearbeitung fanden zwei Workshops mit den Teams und dem Beurteilungsgremium statt, an denen die Zwischenstände diskutiert und eine Zwischenkritik abgeben wurde.

Am 8. März 2017 traf sich das Beurteilungsgremium zur Schlusspräsentation und zur Beurteilung der Beiträge. Das Beurteilungsgremium konnte erfreulich feststellen, dass der durchgeführte Ideen-Studienauftrag eine vielfältige Palette an Lösungsmöglichkeiten hervorgebracht hat und das breite Spektrum der vorgeschlagenen Lösungen für die Gemeinde Zernez für die Weiterbearbeitung des zukunftsweisenden Projekts ‚Zernez Energia 2020‘ von grossem Nutzen ist. Nach einer intensiven Beratung hat das Beurteilungsgremium den Beitrag des jungen Teams ‚FUTURA NOVA‘ (Brasser Architekten, Samedan; S2L GmbH, Zürich; Lenova Energia, Pontresina; Academia Engiadina, Samedan) als besten Vorschlag beurteilt und der Gemeinde Zernez zur Weiterbearbeitung empfohlen. Insbesondere überzeugten die Gestaltung des Aussenraums, die konsequente Nutzung von Synergien, die gute Etappierbarkeit sowie die vorgeschlagene Verdichtungsstrategie.

Weitere Informationen zum Projekt ‚Zernez Energia 2020‘ und zum Pilotprojekt II Ideen-Studienauftrag ‚Dorfmitte‘ finden Sie hier:

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Workshop Hochwang

Im Auftrag der Sportbahnen Hochwang AG durfte die STW AG für Raumplanung einen workshop mit den Stakeholdern der Tourismusregion Hochwang durchführen. Am workshop ging es darum, eine Strategie für die anstehenden Saisons 2017-2026 zu entwickeln. Der workshop hat während zwei Halbtagen am 31.03.2017 und am 01.04.2017 im Sporthotel Tanne in St. Peter stattgefunden.

Über 18 Vertreterinnen und Vertreter der Sportbahnen Hochwang AG, der Hotelbetreiber, der Skischule, des Dorfladens, der Zweitwohnungsbesitzer und weiteren Stakeholdern, haben an der Veranstaltung teilgenommen.

Bruno Hardmeier, Verwaltungspräsident der Sportbahnen Hochwang AG begrüsste zum workshop. Anschliessend folgte ein kurzer Rückblick in drei Input-Referaten von Lucia Hardmeier (Präsidentin Verkehrsverein), Alex Jenny (Verwaltungsrat Sportbahnen Hochwang AG) und Markus Blass (Präsident IG Bofel). Es wurden Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Risiken (SWOT Analyse) der Tourismusdestination aus der Sicht des Gastes ermittelt und die Handlungsfelder für die zukünftige Entwicklung der Tourismusregion definiert.

Am zweiten Tag wurden die Handlungsfelder im Hochwanggebiet priorisiert und vertieft behandelt. Nach der Vorstellungsrunde der unterschiedlichen Handlungsfelder im Plenum und einer Diskussion, wurden gemeinsam Leitsätze verfasst. Die STW AG für Raumplanung wird den workshop auswerten und die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern entwickelten Aufgaben in einem Auswertungsbericht festhalten.

Ein nächstes Treffen mit einer Ausschussgruppe des workshops soll über den Stand der Umsetzung der definierten Ziele Aufschluss geben (Monitoring). Die Stakeholder der Tourismusregion Hochwang sollen künftig vermehrt zusammenarbeiten und werden versuchen, die gestellten Ziele zu erreichen.

Die Aroser-Zeitung hat mit der Ausgabe vom Freitag, 7. April 2017 über den Anlass berichtet.

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Kernentwicklung Thusis

Im Auftrag des Gemeinderates der Gemeinde Thusis erarbeitet die STW AG für Raumplanung zusammen mit Architekt Reto Zindel, Chur, eine Entwicklungsstudie zur Belebung der Kerngebiete von Thusis. Vorhandene Potentiale sollen aufgezeigt sowie richtungsweisende Zukunftsperspektiven entwickelt werden.

Wo liegen die Entwicklungschancen des Kerngebietes, wie können diese unterstützt werden und welches Image soll Thusis anstreben? Die raumplanerische Studie versucht, Antworten auf solche Fragen zu geben.

Mittels einer Testprojektierung zur regelmässigen Siedlungsstruktur zwischen Oberer und Unterer Stallstrasse und der Neudorfstrasse als Rückgrat wurden die Nutzungs-, Erschliessungs- und Raumstrukturen auf ihr Entwicklungspotential hin untersucht und mögliche Ziele und Strategien erarbeitet. Das Spannungsfeld zwischen Erhalten und Entwickeln wird dabei als Chance angesehen. Die wesentlichen Konzeptansätze können unter dem Leitbegriff „Mut zur Stadt“ zusammengefasst werden.

Derzeit werden die Testprojektierung, die städtebauliche Studie zum Kerngebiet und dessen Einbettung in das Siedlungsgebiet unter den Aspekten Nutzung, Erschliessung und Raum präzisiert. Ein Konzept für den Langsamverkehr rundet diesen Arbeitsschritt ab.

Anschliessend können Grundsatzentscheide zum Schutzumfang herausragender Strukturen getroffen werden, welche schliesslich in die Ortsplanung der Gemeinde einfliessen. Ergänzend dazu werden Vorschläge zur Qualitätssicherung für die bauliche Entwicklung erarbeitet.

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Neues Angebot: Datenverwaltungsstelle

Im Zusammenhang mit der „Weisung zur digitalen kommunalen Nutzungsplanung Graubünden, Version 5“ durch das Amt für Raumentwicklung Graubünden müssen die Gemeinden bis im Sommer 2017 eine Datenverwaltungsstelle für den rechtskräftigen Datenbestand der Nutzungsplanung bestimmen.

Mit der zukünftigen digitalen Verfügbarkeit der gesamten kommunalen Nutzungsplanung – neben den Plandaten der Grundordnung auch das kommunale Baugesetz und die Folgeplanungen inkl. den zugehörigen rechtlichen Bestimmungen – kommt der Datenverwaltungsstelle eine wichtige Bedeutung in Bezug auf die Nachführung, Sicherung und Aufbewahrung der Originaldaten zu.

Die STW AG für Raumplanung hat die Datenverwaltungsstelle an die GIS-PLAN AG für Geoinformation übertragen.
Die GIS-PLAN AG für Geoinformation hat dazu ein entsprechendes Angebot lanciert. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Medienmitteilung zum Stand der Umsetzung des Masterplans, Sport- und Eventanlagen Obere Au, Chur

Am 23.02.2017 hat bezüglich der Sport- und Eventanlagenplanung auf der Oberen Au in Chur eine Medienkonferenz stattgefunden. Dabei wurde über den Stand der Umsetzung des Masterplans, welcher die Stadt Chur zusammen mit der STW AG für Raumplanung entwickelt hat, informiert. In den lokalen Medien wurde intensiv darüber berichtet.

Die Infrastrukturen auf der Oberen Au in Chur sind veraltet. Es besteht ein dringlicher Sanierungsbedarf. Durch die negative Volksabstimmung zum GESAK Projekt vor rund 4 Jahren haben sich die Umstände auf der Oberen Au und die Dringlichkeit für die Erneuerung der Anlagen noch einmal verschärft. Die aktuellen Vorhaben sind jedoch nicht mehr mit dem GESAK vergleichbar, da sich die Rahmenbedingungen grundlegend geändert haben und die Planung von vorne begonnen wurde.


Um in der Umsetzung der Vorhaben einen Schritt weiter zu kommen, sollen im Jahr 2017 unterschiedliche Investitionen getätigt werden. Diese umfassen:

  • Den Abbruch und die Verlegung der Reithalle
  • Die Verlegung der Boccia-Anlage
  • Die Planierung einer Fläche für den Messebereich
  • Die Durchführung von Konkurrenzverfahren
  • Beginn von unterschiedlichen Vertiefungen (bspw. Hallenbad, Freibad, Ankunft, Parkhaus, Messehalle)


Die Planung steht in einem direkten Zusammenhang mit unterschiedlichen übrigen städtischen Vorhaben. Beispielsweise müssen für die Erweiterung des Schulhauses mit Dreifachturnhalle an der Ringstrasse, zunächst die beiden Rasenplätze beim Schulhaus Ringstrasse auf der Oberen Au ersetzt werden. Noch bestehen unterschiedliche Abhängigkeiten, welche es durch die Projektgruppen zu lösen gilt.


Südostschweiz und im Radio Südostschweiz


Bündner Tagblatt

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Die Ortsplanung der Gemeinde Glarus Nord liegt öffentlich auf.

Ein grosses Planwerk der STW AG für Raumplanung erreicht damit einen wichtigen Zwischenstand.

Seit dem 9. Januar 2017 liegt die Nutzungsplanung der Gemeinde Glarus Nord öffentlich auf. Die Nutzungsplanung beinhaltet aussergewöhnliche Bauregeln. Der Landschaft und dem öffentlichen Raum wird besondere Beachtung geschenkt. Der Umgang mit dem gewachsenen Terrain ist von zentraler Bedeutung.

Bericht TV Südostschweiz

Die STW AG für Raumplanung hat in Zusammenarbeit mit bedeutenden Spezialisten unterschiedlicher Fachausrichtung ein Planungswerk geschaffen. Beteiligt sind Professor Peter Märkli, Architekt, Rita Illien, Landschaftsarchitektin, Professor Stefan Forster, Touristiker, Dr. Gieri Caviezel, Jurist.


Hochparterre hat die Thematik aufgenommen und veranstaltete am 23. Januar 2017 dazu einen Städtebaustammtisch in Näfels Glarus Nord.

Artikel im Hochparterre, Ausgabe Januar/Februar 2017

Glarus24.ch

Fridolin

Hochparterre - Planung & Städtebau - Lob auf die Glarner Landschaft

Suedostschweiz Ausgabe Glarus

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